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KINOTE 02.2019

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Um einen Wandel der Finanzbranche erfolgreich zu meistern, müssen Kreditinstitute sowohl Chancen als auch Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) erkennen. Unter der neuen Marke KINOTE der Bank-Verlag GmbH finden Sie Meldungen, Studien und Fachartikel zum Themenkomplex KI. Wir beantworten Ihre Fragen rund um KI. Wir berichten über Trends, neue Technologien, Forschungsergebnisse und daraus entstehende Möglichkeiten, die KI Ihrem Unternehmen bietet.

* Intensivseminar Data

* Intensivseminar Data Science in Kreditinstituten Donnerstag, 12. Dezember 2019, 10:00 bis 17:00 Uhr, in Köln In unserem Intensivseminar erläutern wir Ihnen die Grundlagen des Data Science und ordnen diese ein in die Themenkomplexe Künstliche Intelligenz und Big Data mit Bezug auf die Anforderungen und Erwartungen der Finanzindustrie. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Data Science für Ihre Unternehmensentwicklung nutzen können, welche neuen Geschäftsmodelle, individualisierten Angebote oder smarteren Produkte Sie entwickeln und auch, wie Sie Geschäftsprozesse optimieren können. Es referieren: Dr. Georg Fuchs Head of Division Big Data Analytics, Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS Torsten Nahm Head of Data Science, Deutsche Kreditbank AGG Wir freuen uns auf Ihr Kommen! JETZT ANMELDEN! Weitere Infos und Anmeldung: Stefan Lödorf: 0221 / 540 90-133 events@bank-verlag.de | ww.die-bank-trainings.de * KINOTE ist eine Marke der Bank-Verlag GmbH. www.die-bank-trainings.de

02 | 2019 3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, für Forschung und Wirtschaft ist die Künstliche Intelligenz (KI) ein Hoffnungsträger, der Arbeitsabläufe effizienter zu machen verspricht und dabei noch Kosten einsparen hilft. In Deutschland setzen nach Erkenntnissen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln bereits 10 Prozent der Industrieunternehmen KI ein. Aber die Untersuchung zeigte auch: 40 Prozent der Unternehmen, die noch keine KI anwenden, haben Berührungsängste und halten die Technologie für eine Bedrohung ihres Geschäftsmodells. Nur wenn Unternehmen ganz konkret sehen, welches Potenzial KI für das eigene Geschäftsmodell bietet, ließen sich diese Ängste abbauen, sagen die IW-Studienautoren. Gleich mehrere konkrete Beispiele für den Einsatz von KI finden Sie in diesem Heft. Dabei haben wir unseren Schwerpunkt darauf gelegt, wie Banken und Finanzdienstleister KI bereits für kunden- und prozessorientierte Lösungen nutzen. Gerade für Banken sind Daten in nahezu allen Geschäftsbereichen von wesentlicher Bedeutung. Deshalb biete ein autonomes Datenmanagement ohne menschliche Eingriffe viele Möglichkeiten für eine präzisere, schnellere und effizientere Arbeitsweise, führt beispielsweise Dr. Orçun Kaya von der Deutsche Bank Research aus. Lesen Sie seinen Beitrag ab Seite 6. In eigener Sache: Ende Mai haben wir Ihnen unsere neue Publikation KINOTE zum ersten Mal vorgestellt und sind damit durchweg auf positive Resonanz gestoßen. Es sieht so aus, als hätten wir mit einem neuen Heft rund um die Themen Künstliche Intelligenz, RPA und Big Data einen Nerv der Zeit getroffen. Seither hat sich eine Menge getan. Nicht nur, dass dieses zweite Heft beinahe doppelt so viele Beiträge umfasst wie die Erstausgabe. Wir haben auch unsere Webpräsenz deutlich ausgebaut. Täglich erreichen uns neue Meldungen aus der unaufhaltsam wachsenden Welt der Künstlichen Intelligenz, und wir halten Sie mit kleineren und größeren Beiträgen auf unserer Webseite www.ki-note.de auf dem Laufenden. Dort finden Sie dann auch unser Glossar. Es stellt einen eigenen Bereich auf der KINOTE-Webseite dar und wächst peu à peu zu einem wertvollen Kompendium heran, das Begriffe von „Alpha Zero” über „Cybernics” bis hin zu „wissensbasierten Expertensystemen” kurz und knapp, aber verständlich erläutert. Schauen Sie doch mal rein! Herzliche Grüße Ihre

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