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die bank 09 // 2015

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 9.2015 FINANZMARKT BANKING BETRIEBSWIRTSCHAFT 06 Finanzmarkt Trends 08 Europa: Banken profitieren von neuem Ertragsmix Karl-Heinz Goedeckemeyer 11 Kapitalanlage: Erfahrungen mit der KAGB- Umsetzung in Deutschland Michael Pietrzak 14 Firmenkundengeschäft: Die aktuelle Zinslage verschärft den Wettbewerb Marc Jochims 16 Banking News 18 Regulatory Office: Die Komplexität beherrschen Martin Rohmann 24 Bankstrategie: Von der Nische in der Breite Ulrich Ott 27 Geschäftsmodelle: Spaß am Bankgeschäft Eli Hamacher 30 Nachhaltigkeit: Kredite mit gutem Gewissen Georg Rupf | Martin Schnauss 34 Betriebswirtschaft kompakt 36 Strategie: Wachstum durch Innovation Markus Krall 42 Risikomanagement: Wertorientierte Kennzahlen im Firmenkundenrating Karl-Heinz Prieß 48 Radikale Erneuerung: Weg mit den Schranken im Kopf Holger Junghanns | Mona Haueisen STRATEGIE Multikanalvertrieb der Zukunft Aus Sicht der Banken bleiben derzeit viele Möglichkeiten zur bedarfsorientierten Nutzung von kundenbezogenen Daten, wie z. B. kundenindividuelle Anforderungen oder vergangene Produktnutzung, unberücksichtigt. Vertriebspotenziale bleiben ungenutzt, und Berater stehen einer intransparenten Betreuungszuständigkeit und Erfolgsmessung über die Vertriebskanäle hinweg gegenüber. Häufig ist nicht gewährleistet, dass ein Berater die Gesamtverantwortung für eine Kundenbeziehung trägt und die ihm zugeordneten Bestandsund Neukunden kanalübergreifend betreut. Hinzu kommen Lücken in der Zurechnung von Erträgen bzw. Kosten. Y S. 54

IT & KOMMUNIKATION 52 IT & Kommunikation Trends 54 Strategie: Multikanalvertrieb der Zukunft Marcus Niebudek | Raphael Pade 59 Zahlungsverkehr: Instant Payments: Eine kritische Betrachtung Ralf Ohlhausen 62 Stealth Attacks: Auf die langsame Art Werner Thalmeier 64 IT-Outsourcing: Helfer der digitalen Transformation Olaf Baunack BERUF & KARRIERE 66 Beruf & Karriere Trends 68 Betriebliches Gesundheitsmanagement: Die richtige Balance finden Annette Neumann 72 Personal: Professionelle Einstellungsgespräche führen Klaus Watzka 77 At the top ” Stephan Schüller: Der Mahner Jonas Dowen JETZT ONLINE ZUSTIFTEN! Wir hatten viel Glück im Leben. Jetzt geben wir etwas davon zurück. RUBRIKEN & SERVICE Editorial 03 Personalien 78 Bücher 80 Impressum 81 AUS DER BANKENAUFSICHT www.bafin.de Ein wichtiger Teil des Single Rulebook ist der Fragen- und Antwortenkatalog (Q&A), den die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA als interaktive Datenbank auf ihrer Webseite eingerichtet hat. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wird fortan die wichtigsten EBA-Q&A auf Deutsch veröffentlichen. Das Single Rulebook soll die einheitliche Anwendung der Basel-III-Regeln in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gewährleisten. Es besteht aus einem Paket verschiedener Rechtsakte, die für alle Finanzinstitute verbindlich sind. Es umfasst alle Regelungen, die den Rechtsrahmen für die Zulassung, Beaufsichtigung, aber auch Sanierung von Banken bilden. Dazu gehören sowohl die CRR (Capital Requirements Regulation) als auch die CRD IV (Capital Requirements Directive IV) sowie zukünftig auch die Bestimmungen der Bankensanierungs- und Abwicklungsrichtlinie (BRRD) und der überarbeiteten Einlagensicherungsrichtlinie (DGSD). Hinzu kommen die Technischen Regulierungs-/Durchführungsstandards, die die Europäische Kommission auf dieser Grundlage erlassen hat oder noch erlassen wird, sowie die Leitlinien bzw. Empfehlungen der EBA. Die Q&A der EBA sind nicht rechtlich bindend, für die Aufsichtspraxis der zuständigen Aufseher sind sie aber eine wichtige Grundlage. „Die beste Möglichkeit für unendlich viele Generationen Zukunft zu gestalten, ist eine Zuwendung an die SOS-Kinderdorf-Stiftung. Die Erträge der Stiftung kommen Jahr für Jahr den jungen Menschen zugute, die es dringend benötigen.“ Petra Träg 089 12606-109 petra.traeg@sos-kinderdorf.de sos-kinderdorf-stiftung.de

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