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die bank 08 // 2021

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Sponsoren:

Sponsoren: #zvzukunft2021 Hybrid-Konferenz am 28. September 2021 Zahlungsverkehr der Zukunft – Update Der Zahlungsverkehr ist und bleibt in Bewegung. Nachdem perspektivisch die Arbeit an einem Digitalen Euro vorangetrieben wird, beschäftigen uns aktuell vor allem Themen wie • die European Payments Initiative (EPI) • der Zusammenschluss von Paydirekt, Girocard, Giropay und Kwitt (#DK) • die Erneuerung des traditionellen Zahlungsverkehrs durch Instant Payments und Request to Pay • die weitere Ausgestaltung des API-Schemes auf DK-Ebene sowie • die TARGET2 / T2S –Konsolidierung. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit! Entweder online oder live vor Ort: Die Hybrid- Konferenz „Zahlungsverkehr der Zukunft – Update“ fi ndet am 28. September 2021 im RheinEnergieSTADION Köln statt! Freuen Sie sich auf kompetente Referenten und spannende Diskussionen, u. a. mit: Christian von Hammel-Bonten | paydirekt Benjamin Radermacher | OptioPay GmbH (Keynote Speaker) Dr. Mario Reichel | ppi AG Dr. Malte Behrmann | d-fi ne Dr. Ortwin Scheja | Berlin Group Oliver Bieser | Deutsche Bank AG Ralf Schmidt | Deutsche Bundesbank Matthias Lange | Bundesverband deutscher Andreas Gerd Schneider | Commerzbank AG Banken e.V Dr. Steffen Weiß | DATEV eG Anmeldung und Information: per Fax: 0221-5490-315 | Tel.: 0221-5490-133 (Stefan Lödorf) | events@bank-verlag.de Bank-Verlag GmbH | www.bv-events.de | @events_bv

EDITORIAL » Wir sollten unser Wahlrecht auch als Verpflichtung betrachten. « Wir haben die Wahl Liebe Leserin, lieber Leser, wenn diese Ausgabe von „die bank“ erscheint, sind es nur noch zwei Tage, bis das Ergebnis der Bundestagswahl feststeht (vorausgesetzt, es gibt nicht wieder so ein langes Gezeter wie 2017). Spekulationen über den Wahlausgang verbieten sich an dieser Stelle aus verschiedensten Gründen, und ich muss gestehen, ich würde derzeit keine Wetten darüber abschließen wollen, wer ins Kanzleramt einziehen wird. Aber ich habe meine beiden Kreuzchen (per Briefwahl) bereits gemacht. Sie hoffentlich auch oder haben den Gang zur Wahlurne am kommenden Sonntag zumindest fest eingeplant. Alle vier Jahre sind wir nicht nur einfach Steuerzahler oder Leistungsempfänger, sondern tatsächlich einmal Souverän. In der Demokratie haben wir die freie und unabhängige Wahl, wer uns im Parlament vertreten darf. Ein Privileg und Grundrecht, um das uns viele Menschen beneiden. Wir sollten dieses Recht aber auch als Verpflichtung sehen. Nur wer wählt, gestaltet diesen Staat mit! Wir alle können mit unserer Stimme dazu beitragen, dass extremistische Strömungen – gleich welcher Richtung – nicht noch an Einfluss gewinnen. Auch wenn das Vertrauen in die Handlungs- und Leistungsfähigkeit des Staats offenbar sinkt, wie die forsa-Bürgerbefragung „Öffentlicher Dienst“ für DBB Beamtenbund und Tarifunion ganz aktuell wieder gezeigt hat. 2020, im ersten Pandemie-Jahr, lag die allgemeine Zustimmung immerhin bei 56 Prozent. Im Spätsommer 2021 sank sie auf nur noch 45 Prozent. Diejenigen, die den Staat für überfordert halten, sehen Defizite vor allem bei der Bewältigung der Corona-Krise bzw. beim Klima- und Umweltschutz, im Bereich der Schul- und Bildungspolitik, bei der Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie bei den sozialen Sicherungssystemen. Straßenreinigung und Müllabfuhr sind erneut die bestbewerteten Einrichtungen der öffentlichen Hand, und bei den Berufsgruppen haben Feuerwehrleute mit 94 Prozent Zustimmung das höchste Ansehen. Selbst die streiklustigen Lokführer bringen es hier auf 60 Prozent, während sich Bankangestellte damit trösten können, mit 24 Prozent immerhin dreimal so viel Zustimmung in der Ansehensfrage zu erhalten wie die Tabellenschlusslichter, die Versicherungsvertreter. Noch ein Hinweis zum aktuellen Heft: Es steht diesmal wieder im Zeichen des TSI-Kongresses. Ab der Seite 8 finden Sie eine kleine Vorauswahl aus der Themenvielfalt, mit denen sich die Verbriefungsindustrie aktuell beschäftigt. Der Bereich Nachhaltigkeit nimmt dabei wieder breiten Raum ein. Herzliche Grüße Ihre 08 // 2021 3

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