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die bank 06 // 2019

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

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ePaper EPAPER UND ZEITSCHRIFT „die bank“ im Abonnement ... Die Fachzeitschrift die bank ist eine wichtige Quelle für die neuesten Trends, Entwicklungen und Perspektiven in der Kreditwirtschaft. Sie gilt als Informationsmedium ersten Ranges mit hochwertigen Inhalten und fundierten Fachbeiträgen. Zusätzlich zur Print-Ausgabe erhalten Sie nun im Abonnement die bank auch im modernen ePaper-Format. So können Sie die bank weltweit und jederzeit in elektronischer Form lesen. Sichern Sie sich ein Jahr lang die Fachzeitschrift die bank für 140 €. Jetzt bestellen. www.bank-verlag-shop.de | medien @bank-verlag.de

EDITORIAL » Das Entwicklungspotenzial für die Finanzbranche ist enorm. « Schöne neue Bankenwelt Liebe Leserin, lieber Leser, der digitale Wandel schreitet rasant voran. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC gab kürzlich die Ergebnisse ihre globalen CEO-Umfrage bekannt. Darin erklärten 77 Prozent der CEOs in Banken, dass die Digitalisierung in den letzten fünf Jahren eine wesentliche Triebfeder für Veränderungen im Bankgeschäft gewesen sei. Die Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich wiederum zu einem wichtigen Antreiber der digitalen Transformation. Fast jede Branche ist derzeit bestrebt, ihre IT mithilfe von KI effektiver zu machen. Die Finanzindustrie bildet da keine Ausnahme. Von selbstlernenden Computersystemen und Maschinellem Lernen (ML) erhoffen sich die Kreditinstitute mehr Effizienz und Ertragssteigerungen. Künstliche Intelligenz und Banken – da wächst etwas zusammen, was wohl richtig gut zusammenpasst. Das Entwicklungspotenzial für die immer noch kriselnde Finanzbranche ist enorm. Immer mehr Filialen schließen, die niedrigen Zinsen lassen die Erträge der Kreditinstitute schrumpfen, und neue Geschäftsmodelle liegen auch nicht auf der Straße. Was liegt da näher, als die Chancen der KI zu nutzen? Der Bank-Verlag hat diese Entwicklung zum Anlass genommen, erstmals eine Fachkonferenz zum Thema Künstliche Intelligenz zu veranstalten. (ab S. 60) Beim Kick-off- Meeting seiner neuen Marke „KI-NOTE“ wurde deutlich, vor welch großen Umwälzungen die Bankenbranche steht. Eines der Konferenzthemen war die praktische Anwendung von KI im Bankenalltag. Den Teilnehmern zufolge könnten Maschinen vor allem dabei helfen, Mitarbeiter von Routineaufgaben zu entlasten. Doch es wurden auch kritische Fragen gestellt: Könnten Kunden den direkten Kontakt zur Bank verlieren, wenn immer mehr Prozesse maschinell ablaufen? Von der schönen neuen Bankenwelt zur gut alten Regulierung: Im letzten April verabschiedete das Europäische Parlament das Bankenpaket, das erste Regulierungen aus dem Basel-IV-Rahmenwerk auf europäischer Ebene in die Praxis umsetzt. Anknüpfend an den ersten Teil des Beitrags im letzten Heft widmet sich der zweite Teil in dieser Ausgabe der Darstellung weiterer Neuerungen. (ab S. 44) Im Frühling kleidet man sich gerne leichter oder probiert etwas Neues aus. Passend dazu haben wir uns angeschaut, wie es in der Finanzindustrie, der letzten Bastion der Anzugträger, mit dem Kleidungsstil aussieht. Und siehe da: Die Banker lockern ihre strengen Kleiderregeln! Zum Beispiel die größte US-Bank, JP Morgan Chase: Das Institut änderte den Dresscode. Die Krawatte gehört definitiv nicht mehr dazu. (ab S. 20) Herzliche Grüße aus Köln Ihre Redaktion 06 // 2019 3

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