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die bank 05 // 2016

die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

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ó BÜCHER fi BÜCHER vom 1. April zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt worden. Er folgt Dr. Thies Claussen, der in den Ruhestand geht. NORD/LB, Hannover. Der derzeitige Risikovorstand Thomas S. Bürkle (63, Foto) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt und übernimmt das Amt von Dr. Gunter Dunkel, der zum Jahresende in den Ruhestand tritt. GENOSSENSCHAFTSSEKTOR Münchener Hypothekenbank eG, München. Der Sprecher des Vorstands Dr. Louis Hagen ist mit Wirkung vom 14. März zum Vorsitzenden dieses Gremiums berufen worden. Zugleich ist der Vorstandsvertrag von Bernhard Heinlein bis 2018 verlängert worden. Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Düsseldorf. Holger Wessling (Foto), derzeit Leiter Firmenkunden bei der DZ Bank AG, ist zum Vorstandsmitglied bestellt worden. Er wird seine Tätigkeit spätestens zum 1. Oktober aufnehmen und bis zur Genehmigung durch die Aufsicht die Geschäftsbereiche Standesorganisationen, Großkunden und Märkte als Bereichsvorstand verantworten. SONSTIGE Commerz Real AG, Eschborn. Johannes Anschott, derzeit Leiter der Commerzbank-Niederlassung für Großkunden in Hamburg, ist mit Wirkung vom 1. April in die Commerz Real eintreten und wird am 15. Mai die Vorstandsposition von Dr. Frank Henes übernehmen. Zum 1. Juni wird Dirk Schuster, seit 2012 Chief Credit Officer sowie Leiter des Zentralbereichs Group Credit Risk Management Core Private Customers der Commerzbank AG, die Nachfolge von Dr. Eduardo Moran antreten, der sich zur Übernahme neuer Führungsaufgaben im Commerzbank-Konzern entschlossen hat. Deutscher Derivate Verband e.V., Frankfurt/ Main. Stefan Armbruster (Deutsche Bank), Jan Krüger (LBBW), Klaus Oppermann (Commerzbank) und Grégoire Toublanc (BNP Paribas), sind von der Mitgliederversammlung am 15. März als Vorstandsmitglieder bestätigt worden. Alle vier üben die Funktion neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Ehrenamt aus. Dr. Hartmut Knüppel gehört als geschäftsführender Vorstand kraft Amtes dem Führungsgremium weiter an. Bernstorff, Clarita und Hartwig von / Eckhardt, Emanuel Nur der Wandel ist beständig: Berenberg. Die Geschichte der ältesten Privatbank Deutschlands Carl Hanser Verlag 2015, 336 Seiten, 39,90 €, ISBN 978-3-446-44669-4 425 Jahre sind nicht für jeden eine klassische Veranlassung zum Jubiläum, wohl aber für die Hamburger Privatbank Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG. Dort feierte man jüngst ein rauschendes Fest mit allem Zipp und Zapp inklusive eines Auftritts von Robbie Williams. Wie stolz man im Haus darauf ist, „Deutschlands älteste Privatbank“ zu sein, zeigt man auch mit einem prächtigen Buch, das zum Jubiläum erschien. Das Haus Berenberg ist geprägt von Kontinuität und hat in über vier Jahrhunderten gerade einmal 38 persönlich haftende Gesellschafter erlebt. Die Entwicklung durch die Jahrhunderte zeigt, dass das Unternehmen neben dem Bewusstsein für die Tradition auch den Mut zur Verwandlung aufbringen musste, um die Herausforderungen der jeweiligen Epoche aktiv anzugehen. So bewältigte Berenberg in den letzten 20 Jahren den Wandel von der Privatbank mit dominierendem Kreditgeschäft hin zum international tätigen Beratungshaus mit Fokus auf dem Wertpapiergeschäft. Das aufwendig gestaltete Buch erzählt auf sehr unterhaltsame Art und Weise die Geschichte einer herausragenden hanseatischen Kaufmannsfamilie. Zugleich machen die Autoren hier ein Stück europäischer und globaler Finanz- und Wirtschaftsgeschichte erlebbar. Zahlreiche Abbildungen, Zeichnungen oder Fotos vertiefen das Leseerlebnis. Außerdem kann Co-Autorin Clarita von Bernstorff, Historikerin und Literaturwissenschaftlerin, als gebürtige v. Berenberg-Gossler wohl einen einzigartigen Einblick in die Familienhistorie liefern. (Anja U. Kraus) Temporale, Ralf (Hg.) Europäische Finanzmarktregulierung Verlag Schäffer Poeschel 2015, 296 Seiten, 69,95 €, ISBN 978-3-7910-3427-0 Infolge der Finanzkrise wurden etliche Schwachstellen des internationalen Finanzsystems offenbar. Als Reaktion darauf wurde durch EU und G20 eine umfassende Regulierungswelle angestoßen. Dieser Band bietet eine praxisorientierte Übersicht des aktuellen Regulierungsrahmens und versteht sich als Handbuch zu EMIR, MiFID II/MiFIR, PRIIPs, MAD/MAR, OTC-Derivaten und zum Hochfrequenzhandel. Die Finanzkrise hat so manche Gewissheit umgestoßen. Die aktuelle Finanzmarktregulierung verfolgt nun das Ziel, die Effizienz, Stabilität und Transparenz der Finanzmärkte zu steigern und so das Vertrauen der Marktteilnehmer wiederherzustellen. Dabei geht die Anzahl und Breite der Regulierungsvorhaben weit über den bisherigen Umfang hinaus. Die einzelnen Regulierungsbausteine sind zwar wesentlich besser aufeinander abgestimmt als zuvor, führen aber für die Verpflichteten zu strategischem Handlungsbedarf. So können nicht nur neue Geschäftsmodelle entstehen, es werden auch alte in Frage gestellt. Das Autorenteam um Herausgeber Ralf Temporale liefert einen profunden Überblick zu den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen in der Finanzmarktregulierung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kapitalmarktgeschäft und dem Verbraucherschutz. Behandelt werden nicht nur die größten Regularien, sondern auch 80 diebank 05.2016

IMPRESSUM ó fi IMPRESSUM die praktischen Auswirkungen auf Finanzinstitute und nicht regulierte Unternehmen. Der hohe Praxisbezug sowie der kompakte Aufbau machen aus der Neuerscheinung ein wertvolles Handbuch, das zur Anschaffung empfohlen werden kann. (Red.) Hügel, Stefan / Elzer, Oliver Wohneigentumsgesetz Verlag C. H. Beck 2015, XLI, 1.146 Seiten, 89,- €, ISBN 978-3-406-66519-6 Ausweislich des Vorworts soll sich der Kommentar „kompakt“ und „nutzerfreundlich“ auf „das Wesentliche“ beschränken. Es wird schnell deutlich, dass der Kommentar von zwei ausgewiesenen und mit der Materie vertrauten Praktikern geschrieben wurde. Die Norm des § 15 WEG, der die Kompetenz der Wohnungseigentümer zum Gebrauch des Sondereigentums und des gemeinschaftlichen Eigentums normiert, wird unter Hinweis auf die einschlägige Rechtsprechung praxisorientiert erläutert. Hervorzuheben ist weiter, dass auf über 40 Seiten in einer Einleitung die Verfahrensvorschriften des WEG (§§ 43 ff.) grundlegend erläutert werden. Für den Praktiker nützlich sind beispielsweise die darin enthaltenen Darstellungen zur Besonderheiten der Klageschrift mit Musterformulierungen zu Klageanträgen, eine kompakte Darstellung des Kosten- und Beweisrechts, eine Übersicht zu landesrechtlichen Besonderheiten bei der funktionellen Zuständigkeit und schließlich eine hilfreiche Auflistung von Einzelfällen. Positiv fällt auf, dass die Autoren an den dafür geeigneten Stellen eine „moderne“ Art der Aufzählung in Punkteform (Bullet-Points) verwenden, die eine schnelle Auffindung von wesentlichen Aussagen garantiert. Die Neuerscheinung wird daher dem Anspruch gerecht, eine kompakte und praxisbezogene Erläuterung des WEGs „in einem Guss“ vorzulegen. Das Werk ist uneingeschränkt zu empfehlen. Dr. Daniel Hoffmann Meilicke / Graf. v. Westphalen et al. Partnerschaftsgesellschaftsgesetz C. H. Beck 2015, 3. neu bearb. Auflage, XVI, 427 S., 89,- €, ISBN 978-3-406-66809-8 Die Autoren haben zum 20-jährigen „Jubiläum“ des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes (Inkrafttreten: 1. Juli 1995) eine Neuauflage des Kommentars vorgelegt. Die elf Paragraphen des PartGG werden praxisnah und erfreulicherweise sehr gut lesbar auf über 400 Seiten erläutert. Den Autoren gelingt es durchweg – und nicht nur an den Stellen, an denen das PartGG Vorschriften aus anderen Gesetzen für anwendbar erklärt – die Verbindungen zu anderen Gesetzen, wie insbesondere dem HGB, BGB, BRAO, StBerG etc., aufzuzeigen. Die Kommentierung von Meilicke zu § 3 PartGG schafft es etwa, den Leser bei den bestehenden Meinungsstreitigkeiten über die Rechtsfolgen der Verletzung der Schriftform bei Gründung der Partnerschaft (Rn. 32 ff.) nicht zu überfrachten und ihm stets eigene Lösungen vorzuschlagen. Der im Jahr 2013 mit dem Zweck zur Abwehr des Trends zum Rechtsformwechsel zur LLP reformierte § 8 Abs. 4 PartGG wird hervorragend von Graf v. Westphalen kommentiert. Der Leser wird erfreulicherweise sogar bei der Ordnung der Literatur unterstützt, in dem die Literatur zur Reform des § 8 Abs. 4 PartGG separat ausgewiesen wird. Die Literatur wird stets umfassend nachgewiesen (beispielsweise zum PartGG insgesamt über fünf Seiten) und ist seit der Vorauflage durchweg auf den neuesten Stand gebracht worden. Benötigt der Praktiker einen Kommentar zum PartGG, der den Spagat zwischen Praxis und Wissenschaft beherrscht, kann das von fünf Autoren bearbeitete Werk daher uneingeschränkt empfohlen werden. Der Kommentar darf in keiner Sammlung zum PartGG fehlen. Dr. Daniel Hoffmann Verlag und Herausgeber Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1, 50933 Köln Tel.: +49/221/5490-0, Fax.: +49/221/5490-315 E-Mail: die-bank@ bank-verlag.de Redaktion Chefredaktion: Dr. Stefan Hirschmann (verantwortlich) Wilhelm Niehoff Redaktion: Anja U. Kraus Tel.: +49/221/5490-542 E-Mail: anja.kraus@ bank-verlag.de Leitung Kommunikation & Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Tel.: +49/221/54 90-221 E-Mail: stefan.hirschmann@ bank-verlag.de Mediaberatung Alexander May Tel.: +49/221/54 90-603 E-Mail: alexander.may@ bank-verlag.de Produktionsleitung Armin Denzel Layout Julia Bosen Geschäftsführer Wilhelm Niehoff (Sprecher) Michael Eichler Matthias Strobel Handelsregister Köln: HRB 65 USt-Id.-Nr. 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