Aufrufe
vor 11 Monaten

die bank 04 // 2016

  • Text
  • Banken
  • Diebank
  • Blockchain
  • Institute
  • Positionen
  • Anforderungen
  • Banking
  • Buckets
  • Baseler
  • Insbesondere
die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 04.2016 FINANZMARKT 06 Finanzmarkt Trends 08 Regulierung: Neuer Baseler Standard für Marktrisiken (Teil 1) Martin Neisen | Hermann Schulte-Mattler 20 MaRisk 2016: Alles neu macht der Mai Angermüller | Ramke 24 Unternehmenskrisen: Der Nordwolle-Konkurs Eckhardt Wanner BANKING 26 Banking News 28 Geldpolitik: Helikoptergeld: Was wäre wenn ...? Hans-Jörg Naumer 33 EBA Risk Dashboard: Chancen und Risiken der Geschäftsmodellanalyse Patrik Buchmüller | Jan Lindenau | Nicole Kobek 36 Strategie: Geschäftsmodelle zukunftsfähig machen Ralph Hientzsch | Ralf Bocken 38 Geschäftsmodelle: Die Bodenständigen Eli Hamacher BETRIEBSWIRTSCHAFT 44 Betriebswirtschaft kompakt 46 Meldewesen: Handlungsfelder und Potenziale im Reporting Stephan Weber | Hans-Gert Penzel | Georg Müller 52 Corporate Banking: Aufholjagd in der Digitalisierung Raphael Pade | Daniel Bruch 56 Eigenhandel: Ein Verbot wäre wenig zielführend Jan Pieter Krahnen | Felix Noth | Ulrich Schüwer INSTANT PAYMENTS Ein Geschäftsmodell? Das Euro Retail Payments Board hat den Zahlungsverkehrsrat aufgefordert, bis November 2016 ein Regelwerk für Echtzeitzahlungen zu entwickeln. Ein Jahr später soll das auf SEPA-Überweisungen basierende Verfahren eingeführt sein und allen Zahlungsdienstleistern in Europa zur Verfügung stehen. Ein ambitionierter Zeitplan, der alle Beteiligten vor Herausforderungen stellt. Aber profitieren Händler und Verbraucher wirklich von der neuen Regelung? Und wo könnte das Geschäftsmodell für die Banken liegen? Mitentscheidend wird sein, ob sich Instant Payment auf vorhandene Systeme aufsetzen lässt. Vor allem im Massenzahlungsverkehr dürfte es schwer werden, dieses komplexe Thema umzusetzen, ohne eine komplett neue IT aufzubauen. Y S. 76

IT & KOMMUNIKATION 58 IT & Kommunikation Trends 60 Distributed-Ledger-Technologie (DLT): Der Weg aus der Kostenschleife Bernd Richter 66 Interview: Allmende der Digitalisierung 68 IT-Kostenoptimierung: Kampf zwischen Innovation und Regulierungsdruck Christian Töfflinger | Branimir Brodnik 70 Praxisempfehlungen: Data Governance im Regulierungskontext Stefanie Kampmann | Peter Bruhns | Simon Sulzbach | Tymon Gregorowicz 76 Instant Payments: Die kleinen Extras müssen das Geschäft definieren Anja U. Kraus 79 Fotonachlese: Zahlungsverkehr der Zukunft 2016 80 At the top ” Arno Walter: Der Vielseitige Jonas Dowen Jetzt bestellen RUBRIKEN & SERVICE Editorial 03 Personalien 83 Bücher 84 Impressum 85 AUS DER BANKENAUFSICHT www.bafin.de Die von BaFin und Deutscher Bundesbank gemeinsam entwickelte neue Fassung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) ist am 18. Februar zur Konsultation gestellt worden. Das Verfahren endet am 7. April 2016. Seit der letzten Überarbeitung des Rundschreibens im Jahr 2012 sind einige Themen zum Risikomanagement in den Vordergrund gerückt, die bisher noch nicht bzw. noch nicht explizit in den MaRisk verankert waren und daher aus Sicht der Bankenaufsicht als Haupttreiber einer Novellierung angesehen werden können. Dabei stehen vor allem die Baseler Prinzipien zur Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung (BCBS 239) im Vordergrund sowie die Schaffung einer angemessenen Risikokultur, deren Rahmen vor allem durch die Gedanken des Risikokultur-Leitfadens des Financial Stability Board (FSB) geprägt sind. Einige Änderungen wurden darüber hinaus im Modul AT 9 vorgenommen, das die Auslagerungsprozesse betrifft. Im Vordergrund stehen dabei Grenzen von Outsourcing-Lösungen sowie die institutsinterne Überwachung von ausgelagerten Aktivitäten und Prozessen. Das Bankmanagement hat künftig verstärkt für eine angemessene Risikokultur innerhalb des Instituts zu sorgen. Diese Anforderung hat ihren Ursprung in der CRD IV. Mit dieser Ausgabe starten wir eine neue Serie von Fachbeiträgen, die sich intensiv mit allen Aspekten der fünften MaRisk-Novelle beschäftigt. Y S. 20 Niehoff | Hirschmann (Hrsg.) Klassische Geschäftsmodelle im Banking Sonderedition ISBN 978-3-86556-463-4 Art.-Nr. 22.523-1600 104 Seiten, broschiert 25,00 Euro Weitere Fachmedien in unserem Webshop: www.bank-verlag-shop.de Bank-Verlag GmbH | Wendelinstraße 1 | 50933 Köln

die bank

die bank 01 // 2019
die bank 02 // 2019
die bank 03 // 2019
die bank 04 // 2019
die bank 05 // 2019
KINOTE 01.2019
die bank 06 // 2019
diebank 07 // 2019
diebank 08 // 2019
diebank 09 // 2019
die bank 01 // 2018
die bank 02 // 2018
die bank 03 // 2018
die bank 04 // 2018
die bank 05 // 2018
die bank 06 // 2018
die bank 07 // 2018
die bank 08 // 2018
die bank 09 // 2018
die bank 10 // 2018
die bank 01 // 2017
die bank 02 // 2017
die bank 03 // 2017
die Bank 04 // 2017
die bank 05 // 2017
die bank 06 // 2017
die bank 07 // 2017
die bank 08 // 2017
die Bank 09 // 2017
die bank 10 // 2017
die bank 01 // 2016
die bank 02 // 2016
die bank 03 // 2016
die bank 04 // 2016
die bank 05 // 2016
die bank 06 // 2016
die bank 07 // 2016
die bank 08 // 2016
die bank 09 // 2016
die bank 10 // 2016
die bank 11 // 2016
die bank 12 // 2016
die bank 01 // 2015
die bank 02 // 2015
die bank 03 // 2015
die bank 04 // 2015
die bank 05 // 2015
die bank 06 // 2015
die bank 07 // 2015
die bank 08 // 2015
die bank 09 // 2015
die bank 10 // 2015
die bank 11 // 2015
die bank 12 // 2015

© die bank 2014-2018