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die bank 01 // 2016

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 01.2016 FINANZMARKT 06 Finanzmarkt Trends 08 Regulierung: Aktuelle Maßnahmen der Finanzaufsicht 2016 Denise Bauer | Alexander Glos | Katrin Menhart 18 Wohnimmobilien: Der Markt läuft heiß Karl-Heinz Goedeckemeyer 22 Bankenrefinanzierung: Regulatorisches Kollisionsrisiko Mehmet Sarialtin BANKING 24 Banking News 26 Privatkundengeschäft: Perspektiven deutscher Kreditinstitute 2016 Michael Lister | Wilhelm Menninghaus | Michael Pohl 32 Bankenmarkt: In der Zinsfalle Birga Teske 35 Fotonachlese: Regulierung und Geschäftsmodelle 36 Geschäftsmodelle: Spezialistin für Innovationen Eli Hamacher 40 Interview mit Christine Bortenlänger: Protokolle, nein danke! BETRIEBSWIRTSCHAFT 42 Betriebswirtschaft kompakt 44 Banksteuerung: Strategie auf Megatrends ausrichten Peter Meybom 50 Marktinfrastruktur: Der schwierige Weg der Finanzmarktnovellierung Bernd Geier 52 4. EU-Anti-Geldwäscherichtlinie: Allianz gegen Geldwäsche Jennifer Hanley-Giersch | John Byrne 54 Interview mit Sebastian Glaab: Kontrollen allein reichen nicht aus STRATEGIE Megatrends erkennen Kreditinstitute müssen sich über mögliche Treiber ihres Geschäfts im Klaren sein und abschätzen, welchen Trends es zukünftig unterliegt. Deshalb fordert auch die Bankenaufsicht, bei der Festlegung der Strategie die relevanten ex- und internen Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Damit die Geschäftsstrategie rechtzeitig angepasst werden kann, sind die Faktoren hinsichtlich ihrer zukünftigen Entwicklung abzuschätzen, wobei die getroffenen Annahmen regelmäßig und anlassbezogen überprüft werden müssen. Die einzelne Bank hat folglich ihre strategischen Rahmenbedingungen ständig im Blick zu behalten, um sich im operativen Geschäft rechtzeitig auf die kommenden Entwicklungen einstellen zu können. Y S. 44

IT & KOMMUNIKATION 56 IT & Kommunikation Trends BERUF & KARRIERE 66 Beruf & Karriere Trends 58 Bankstrategie: Von Google lernen Björn B. Schmidt 64 Netzökonomie für Banken: Strategische Relevanz von Netzwerken Frank Niemeyer RUBRIKEN & SERVICE AUS DER BANKENAUFSICHT 68 Change Management: Freiräume für den Markt schaffen Birte Quitt | Anton Schmoll 74 Governance: Den ethischen Pulsschlag messen Carmen und Michael Neumayer 76 At the top ” “Jes” Staley: Mit allen Wassern gewaschen Jonas Dowen 78 Fotonachlese: Widerrufsrechte im Verbraucher darlehensgeschäft Editorial 03 Personalien 79 Bücher 80 Impressum 81 www.bafin.de Der Finanzstabilitätsrat FSB hat seinen finalen Vorschlag zum TLAC-Standard (Total Loss Absorbing Capacity – Totalverlustabsorptionsfähigkeit) veröffentlicht, an dem die deutsche Finanzaufsicht BaFin maßgeblich mitgewirkt hat. TLAC setzt sich aus den Mindestkapitalanforderungen nach Basel III und zusätzlichem Gone-Concern-Verlustabsorbtionskapital zusammen. Dies soll sicherstellen, dass Banken im Abwicklungsfall genügend geeignete Verbindlichkeiten zur Verfügung stehen, die sofort in Eigenkapital umgewandelt werden können. Demnach müssen global systemrelevante Banken – in Deutschland betrifft das derzeit nur die Deutsche Bank – ab dem 1. Januar 2019 TLAC mindestens in Höhe von 16 Prozent der risikogewichteten Aktiva und 6 Prozent der Verschuldungsquote nach Basel III (Leverage Ratio) vorhalten. Die national zuständigen Behörden können für einzelne Banken höhere Anforderungen festlegen. Ab dem 1. Januar 2022 sollen die Mindestanforderungen dann auf 18 Prozent der risikogewichteten Aktiva und 6,75 Prozent der Leverage Ratio steigen. Nach der Verabschiedung des TLAC- Standards durch die G20 wird es jetzt darauf ankommen, die neuen Regeln konsistent in der Europäischen Union umzusetzen. TLAC sei ein zentraler Baustein, um das Problem des „too big to fail“ zu lösen, kommentiert Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbands, die Ergebnisse des G20- Gipfels zur Finanzmarktregulierung. 10. März 2016 Le Méridien München FinTech, BankTech, ... Das Thema „Banken mit oder gegen FinTechs“ ist in aller Munde: Sind wir wieder im Jahr 2000 kurz bevor der Neue Markt zusammenbrach? Oder ist die Digitalisierung fordern und wir die Technik auch für komplexe und sichere FinTech – Freund oder Feind? zwischen – Treiber der Finanzarchitekturen

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