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die bank 12 // 2016

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 12.2016 FINANZMARKT 06 Finanzmarkt Trends 08 Risikomanagement: Banksteuerung nach IRRBB – was tun? Lars Dohse | Andreas Keese | Sven Ludwig | David Renz 12 EBA-Großkreditrichtlinie: Schärfere Regeln für die Gruppenbildung Jörg Linda 16 Renditepotenzial in Nullzinsphase: Systematische Rotation von Aktienfaktoren Dietmar Peetz | Daniel Schmitt BANKING 20 Banking News 22 Firmenkunden: Cash Management im Umbruch Dirk Wölfing | Jürgen Moormann 28 Bankenregulierung nach Maß: Welches Geschäftsmodell darf es denn sein? David Großmann 31 Meldewesen: Regulatory: Vom Berichtgeber zur strategischen Stütze Björn Fehrenbach | Kai-Oliver Klauck BETRIEBSWIRTSCHAFT 34 Betriebswirtschaft kompakt 36 Kanalnutzungsverhalten von Privatkunden: Durch Kundenorientierung Online-Quoten steigern Enrico Graupner | Alexander Mädche | Henrik Simon 40 Risikomanagement: Steuerung politischer Risiken Stéphane Dutu | Jérémy Gatto | Florian Ielpo REGULIERUNG Bewertung von Geschäftsmodellen Eine differenzierte Bankenregulierung folgt dem Grundgedanken, dass riskantere Geschäftsmodelle höhere Kapital- und Liquiditätsquoten benötigen als weniger riskante Geschäftsmodelle. Die unterschiedlichen Risiken von Geschäftsmodellen werden durch die derzeitigen Regulierungsvorgaben jedoch nicht ausreichend berücksichtigt. Eine Ausrichtung der Bankenaufsicht nach dem Geschäftsmodell hingegen könnte risikoarme Banken entlasten und den Bankensektor gleichzeitig stärken. Es stellt sich die Frage, wie die unterschiedlichen Geschäftsmodelle in den Regulierungsvorgaben zielgerichteter berücksichtigt werden können. Für systemrelevante Banken gelten bereits heute höhere Regulierungsvorgaben. Y S. 28

IT & KOMMUNIKATION 44 IT & Kommunikation Trends 46 Round Table Digitalisierung: Für das Community Building unverzichtbar 52 Informationssicherheit: Zeit zu handeln Hans Gabriel 55 Digitaler Dialog: Banken verzweifeln am Online-Recht Torsten Schwarz BERUF & KARRIERE 58 Beruf & Karriere Trends 60 Regulierung: Risk-Taker-Vergütung im Praxistest Werner Klein 66 Personal: Stabile Vergütungsniveaus in der Finanzbranche Petra Knab-Hägele | Carsten Roth | Carolin Zell 69 At the top ” Timothy J. Sloan: Der Hoffnungsträger Jonas Dowen RUBRIKEN & SERVICE Editorial 03 Personalien 71 Bücher 73 Impressum 73 AUS DER BANKENAUFSICHT www.ecb.europa.eu Das aktuelle Risk-Dashboard der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA gibt in kompakter Form Auskunft über den Risikograd des europäischen Bankensektors. Die darin enthaltenen Indikatoren lassen Rückschlüsse auf die Risiko- und Liquiditätssituation sowie die Ertragsstruktur der größten europäischen Kreditinstitute zu, darunter 28 aus Deutschland. Bedenklich erscheint bei der Betrachtung der Zahlen für das zweite Quartal 2016, dass keine der analysierten Bankrisiken tendenziell rückläufig ist. Dem adäquaten Management der Risiken wird deshalb auch in Zukunft höchste Priorität zukommen. Als größte Risikotreiber wären dabei im Kreditrisikomanagement das Volumen der zahlungsgestörten Kredite (NPL), im Marktrisikomanagement die erhöhte Marktvolatilität sowie im OpRisk-Management die Cyberrisiken und Bedrohung durch Altsysteme zu nennen. Unverändert im roten Bereich befinden sich zudem die Rechts- und Reputationsrisiken, das Niveau der Profitabilität sowie das Länderrisiko bei signifikanten Staatsexposures. Darüber hinaus hat die EBA Leitlinien zur Anwendung der Ausfalldefinition, zur außervertraglichen Kreditunterstützung von Verbriefungstransaktionen sowie zu Korrekturen bei der Berechnung der modifizierten Duration für Schuldtitel gemäß der EU- Eigenmittelverordnung (Capital Requirements Regulation – CRR) veröffentlicht. Die neuen Anforderungen sind grundsätzlich für alle Institute relevant.

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