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die bank 08 // 2016

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 08.2016 FINANZMARKT 06 Finanzmarkt Trends 08 Top 100 Banken: Comeback der Klassiker Stefan Hirschmann | Harald Kuck 18 Bankenmarkt: Deutschland, deine Finanzplätze Tobias R. Finke 22 Bankenmarkt Russland: Mangelnde Transparenz, hohe Risiken Grigorii Feigin | Mario Straßberger 26 250 Jahre Zentralnotenbank: Im Dienst von Wirtschaft und Währung Bernd Sprenger BANKING 32 Banking News 34 Round Table: Eine risikogerechte Verzinsung ist Pflicht Stefan Hirschmann 37 Private Wealth Management: Robo Advisory in der Erprobungsphase Lothar Lochmaier 44 Regulierung: Regulatorik und Robo Advisory Michael Roch 46 Strategie: Banken entdecken Robo-Beratung Marcus Niebudek BETRIEBSWIRTSCHAFT 48 Betriebswirtschaft kompakt 50 Strategische Perspektiven: Collateral Management im Wandel Robert Bosch 54 Prozessmanagement: Silodenken in Banken erfolgreich überwinden Michael Leyer | Ann-Kathrin Hirzel 58 Management Operationeller Risiken: Zeit für eine Neuausrichtung Thomas Kaiser | Holger Spielberg 62 Marktinfrastruktur: PRIIPs setzt Produktanbieter unter Zugzwang Simon Ullrich OPRISK Zeit für eine Neuausrichtung Nachdem in den letzten Jahren Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken im Fokus der Überarbeitung aufsichtsrechtlicher Anforderungen standen, wurden zuletzt umfangreiche Änderungen zur aufsichtlichen Behandlung der operationellen Risiken (OpRisk) erkennbar. Zudem sehen sich Banken zunehmend Änderungen in ihrem Risikoprofil ausgesetzt: Während einige Großbanken weltweit in der Vergangenheit hohe Verluste durch Verhaltensrisiken (Conduct Risks) realisieren mussten, nehmen Cyber- und andere IT-Risiken sowie Modell- und Reputationsrisiken an Bedeutung zu. Ein steuerungswirksames OpRisk-Rahmenwerk kann Banken dabei helfen, regulatorische Vorgaben zu bewältigen und die Risikokultur weiterzuentwickeln. Y S. 58

IT & KOMMUNIKATION 64 IT & Kommunikation Trends 66 Unentdecktes Beratungssegment im digitalen Zeitalter Ralf Bocken | Sascha Dölker | Ralph Hientzsch BERUF & KARRIERE 78 At the top ” Camille N. Fohl: Der Gelassene Jonas Dowen 70 Optimierung der Filialprozesse: Kundenstromanalyse per App Frank Hummel 72 Real Estate Technology: Klassische Finanzierer müssen keine Revolution fürchten Lothar Lochmaier 75 Banken-IT: Nach „Agile“ kommt „Devops“ Prashant Kelker RUBRIKEN & SERVICE Editorial 3 Personalien 80 Impressum 81 AUS DER BANKENAUFSICHT www.bundesbank.de Der im Bundesbankvorstand für Bankenaufsicht zuständige Andreas Dombret hat eine Entlastung kleinerer Banken von den regulatorischen Bürden gefordert. Bei einer bankwirtschaftlichen Tagung in Berlin schlug Dombret u. a. vor, ein zweigeteiltes System der Regulierung zu schaffen, bei dem kleinere, nicht international tätige Banken abgestufte Baseler Standards erhalten, die den besonderen Geschäftsmodellen und Risiken durch weniger komplexe Anforderungen gerecht werden könnten. Die vollständige Anwendung von Basel III in der EU würde dann auf die international tätigen Institute beschränkt sein. Eine derartige Lösung wäre allerdings nur über europäische Regelungen zu erreichen und hat auf politischer Ebene äußerst geringe Realisierungsaussichten. Der Ansatz scheint zwar dazu geeignet, das Problem der operativen Überforderung kleinerer Institute anzugehen, steht aber dem Prinzip eines gemeinsamen Level Playing Fields in Europa entgegen. Darüber hinaus belasten nationale Sonderregelungen die Banken generell zusätzlich, wie etwa die Bankenabgabe oder aufwändige Berater- und Kundenbeschwerderegister gezeigt haben. Dombret sieht das Vorhaben dennoch als machbar an, z. B. durch eine intelligente Verknüpfung von Auswahlkriterien oder durch Kombination eines Bilanzschwellenwerts, unterhalb dessen Institute unter das einfachere Regime fielen, mit einer aufsichtlichen Entscheidung, die auf dem Risikoprofil der Institute aufbaut.

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