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die bank 05 // 2019

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EDITORIAL » Ende des Personalabbaus nicht in Sicht. « Chancen auf der anderen Seite Liebe Leserin, lieber Leser, im Aufmacher-Beitrag beschäftigen wir uns in diesem Heft mit dem Arbeitsmarkt für Banker. Angst um den Arbeitsplatz gehört für viele Deutsche leider zum Alltag. Und das in einem Land, in dem die Kassandrarufe vor einem Fachkräfte- oder gar generellem Arbeitskräftemangel nicht aufhören wollen. So gehen die Autoren der jüngsten Bertelsmann-Studie davon aus, dass in Deutschland bis zum Jahr 2060 etwa 260.000 Menschen zusätzlich für den Arbeitsmarkt herangezogen werden müssten, um den demografisch bedingten Rückgang der Beschäftigten in diesem Land abzufedern. Bestimmte Berufsgruppen trifft es dabei härter, andere wiederum ringen am anderen Ende der statistischen Skala geradezu um Mitarbeiter. Der Markt für Pflegekräfte beispielsweise sucht in immer ferneren Ländern nach neuen Kräften. Allein in NRW fehlten im Jahr 2018 laut einem Bericht des Gesundheitsausschusses im NRW-Landtag 10.000 pflegerische Vollzeitkräfte, und Pflegeheime brauchen laut WDR durchschnittlich sechs Monate, um eine freie Stelle neu zu besetzen. Von diesen Zuständen können die Mitarbeiter in Banken, Sparkassen und anderen Finanzdienstleistungsunternehmen nur träumen. Von 722.000 Mitarbeitern im Jahr 2003 sank die Zahl aller Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe auf 586.000 Ende 2017, berichtet der Bankenverband auf Basis von Zahlen des AGV Banken. Das merkt nicht nur der Banker, sondern auch der Kunde, der vor Ort „seine“ Filiale besuchen möchte – auch in Zeiten, in denen man fast alles per Online Banking erledigt, muss das ja gelegentlich noch sein – und dann verwundert feststellt, dass in den Räumen der ehemaligen Bankfiliale zwischenzeitlich ein Fitness-Studio eingerichtet wurde: Die Zahl der inländischen Bankstellen sank innerhalb von nur zehn Jahren bis 2016 von 42.100 auf 33.914. „Ein Ende des Personalabbaus ist nicht in Sicht“ heißt es in unserem Beitrag. Damit wollen wir aber keine pessimistische Stimmung verbreiten. Wir zeigen ihnen vielmehr Wege und Möglichkeiten, die sich für Banker sonst noch bieten. Denn bei vielen der jungen FinTech-Start-ups ist die Expertise von Bankfachkräften sehr gefragt. Andererseits erkennen auch immer mehr Banker ihre Chance bei den „jungen Wilden“. Selbst den Ex-Bundesbankvorstand Andreas Dombret zog es auf die andere Seite, er heuert zum Ende seiner „Abkühlungsphase“ bei Deposit Solutions an. In dem Beitrag gibt es aber auch Beispiele für den umgekehrten Weg. Und eine HR-Fachfrau von der Commerzbank erläutert im Interview, was die gelbe Bank im Rahmen ihres Umbaus zum digitalen Technologieunternehmen alles unternimmt, um geeignete Kräfte zu rekrutieren. Herzliche Grüße aus Köln Ihre Redaktion 05 // 2019 3

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