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die bank 05 // 2015

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

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ó BÜCHER fi BÜCHER den („forbearance measures“) oder zum Berichtszeitpunkt notleidend sind („non-performing exposures“). Durch den vorliegenden ITS sind hauptsächlich die FINREP-Meldetemplates 18 und 19 betroffen. Der Sammelband bietet ein breites Spektrum an Artikeln zu hochaktuellen Themen im Bereich der Bankenregulierung und des Risikomanagements. Die Beiträge sind erkennbar von erfahrenen Praktikern oder Wissenschaftlern mit Praxisbezug geschrieben worden und bieten somit viele wertvolle und praxisdienliche Ansätze. Aufgrund der Vielfalt der Themen und des mitunter methodischen Tiefgangs eignet sich das Herausgeberwerk vor allem für Risikomanagement- und Regulierungsprofis und nur begrenzt für Einsteiger in die Materie. Frank Romeike Rasch, Michael: Die geheime Kunst der Börsenanalyse. Nie wieder zum falschen Zeitpunkt investieren Verlag Neue Zürcher Zeitung 2014, 216 S., 33 €, ISBN 978-3-03823-919-2 „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“, „Never fight the Fed“ oder „Der Markt hat immer Recht“ – Börsenweisheiten gibt es viele, und noch viel mehr Ratgeber in Buchform, die mir versprechen, mich in wenigen Lesestunden beinahe auf das Niveau eines gewieften Börsen-Profis zu heben. Als Leser gehe ich stets mit einer gewissen Portion Skepsis an solche Ratgeber heran. Denn wa-rum sollte jemand, der in Sachen Aktienanlage den Stein der Weisen entdeckt hat, ihn mit mir für den Preis eines Buchs teilen wollen? Auch der Untertitel von Michael Raschs Buch („Nie wieder (sic!) zum falschen Zeitpunkt investieren“) hat mich entsprechend vorsichtig an das Werk herangehen lassen. Die Skepsis reduziert sich im Vorwort ein wenig, als es heißt: „Misstrauen Sie Ihrem Anlageberater, den Medien (…) und allen Aussagen, die Sie in diesem Buch finden.“ Was folgt, ist eine tiefgreifende Analyse des Umfelds am Aktienmarkt. Rasch, Wirtschaftswissenschaftler und Börsen-Redaktionsleiter der NZZ, benutzt eine leicht verständliche Sprache. Er unternimmt einen umfangreichen Ausflug in die Geschichte des Börsenhandels, listet sodann zahllose Indikatoren auf und erläutert deren Zustandekommen und Auswirkungen, ebenso bei Indizes und Durchschnittskurven. Rasch gibt dem Leser auf diese Weise eine Menge Rüstzeug an die Hand, sich aus der Fülle der Informationen die passende eigene Strategie zum Einstieg in den Markt bzw. den rechten Zeitpunkt für einen Verkauf zurechtzulegen. Am Ende des Buchs wartet noch ein Exkurs „So funktioniert Börse heute“ mit einem eher knappen Überblick über die intransparente Seite der Börse mit Dark Pools, alternativen oder gering regulierten Handelsplattformen oder der kaum zu begreifenden Welt der High Frequency Trader. Anja U. Kraus Jesch, Thomas A. / Klebeck, Ulf / Dobrauz-Saldapenna, Günter (Hrsg.): Investmentrecht Verlag C.H. Beck, Helbing Lichtenhahn, Manz 2014, 1.089 S., 169 €, ISBN 978-3-406-64887-8 Befasst man sich in der Praxis mit dem grenzüberschreitenden Angebot deutscher Investmentfonds im Ausland bzw. umgekehrt mit dem Angebot ausländischer Fonds in Deutschland, so kommt man nicht umhin, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür zu befassen. Diese werden zum einen durch das europäische Recht wie die AIFM-Richtlinie und die OGAW-Richtlinie vorgegeben und zum anderen durch das jeweilige nationale Investment(steuer)recht konkretisiert. Hier kommt das vorliegende Handbuch zum Investmentrecht gerade recht. Das Werk stellt das nationale Investmentrecht in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Luxemburg und Liechtenstein überblickartig dar und geht in einem separaten Kapitel auf die europäischen Bestimmungen in Form der AIFM-Richtlinie sowie der OGAW-Richtlinie ein. Das Werk ist für Praktiker geeignet, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten und Restriktionen beim grenzüberschreitenden Angebot von Investmentfondsanteilen in den genannten Ländern verschaffen möchten. Allein hierdurch besitzt das Werk eine Alleinstellung. Denn der jeweilige Banker, Steuerberater oder Rechtsanwalt kennt sich wahrscheinlich in seinem jeweiligen nationalen Investment(steuer)recht aus. Ihm fehlt aber vielfach die Kenntnis, welche Regularien beim grenzüberschreitenden Vertrieb von Investmentfondsanteilen im deutschsprachigen Europa zu beachten sind. Die Länderkapitel sind gut strukturiert. Sie geben zunächst eine Einführung in das jeweilige nationale Investmentrecht inklusive historischer Genese, woran sich in der Regel ein Kapitel zu den steuerlichen Rahmenbedingungen anschließt. Sodann fügt sich ein „Q&A“-Kapitel an, und die Darstellung über das nationale Investmentrecht endet mit einem Abdruck der einschlägigen Normentexte. Die Herausgeber, Autoren und Verlage aus drei Ländern haben mit diesem Werk eine „Erste Hilfe“ publiziert, die geeignet ist, sich in der Praxis mit den Besonderheiten des grenzüberschreitenden Vertriebs von Investmentfondsanteilen vertraut zu machen. Dirk Farkas-Richling 80 diebank 5.2015

IMPRESSUM ó fi IMPRESSUM fi AUSBLICK Lindenlaub, Dieter/Burhop, Carsten/ Scholtyseck, Joachim (Hrsg.) Schlüsselereignisse der deutschen Bankengeschichte Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2013, 581 S., 46 €, ISBN 978-3-515-10446-3. Nicht erst seit der jüngsten Finanzkrise wissen wir, wie belastend sich Krisen im Bank- und Kreditwesen für Wirtschaft und Gesellschaft auswirken können. Unvergessen ist bis heute die Banken- und Weltwirtschaftskrise von 1931, mit der Folge hoher Arbeitslosigkeit und katastrophaler politischer Verwerfungen in Deutschland. Umso verdienstvoller ist der vorliegende Sammelband, in dem wichtige „Schlüsselereignisse“ der deutschen Bankengeschichte ausgewählt und kompetent dargestellt werden. Angefangen mit der Fugger‘schen Anleihe von 1488 (die Fugger waren das größte Handels- und Bankhaus der frühen Neuzeit im Deutschen Reich) reicht der historische Bogen der 34 Aufsätze bis zur jüngsten Finanzkrise von 2007/2009. Auch der Kreis der Verfasser ist weit gespannt. Das Autorenverzeichnis umfasst 33 Personen, darunter altbekannte Professoren wie Richard Tilly, Carl-Ludwig Holtfrerich, Otmar Issing und Bernd Rudolph. Über die Themenauswahl kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. So wird der historisch beschlagene Leser einen Beitrag über die nicht unbedeutende Bankenkrise von 1857 vermissen, während andererseits ein geldhistorisches Thema wie die Reichsmünzordnung von 1559 mit einem eigenen Beitrag Beachtung gefunden hat. Insgesamt vermittelt das Buch aber, herausgegeben im Auftrag des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für bankhistorische Forschung, mit seinen 34 in sich abgeschlossenen Themenbeiträgen ein interessantes Spiegelbild der deutschen Bankengeschichte. Es ist sowohl für den Fachhistoriker als auch für den interessierten Laien mit Gewinn zu lesen. Bernd Sprenger Verlag und Herausgeber Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1, 50933 Köln Tel.: +49/221/5490-0, Fax.: +49/221/5490-315 E-Mail: die-bank@ bank-verlag.de Redaktion Chefredaktion: Dr. Stefan Hirschmann (verantwortlich) Wilhelm Niehoff Redaktion: Anja U. Kraus Tel.: +49/221/5490-542 E-Mail: anja.kraus@ bank-verlag.de Leitung Kommunikation & Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Tel.: +49/221/54 90-221 E-Mail: stefan.hirschmann@ bank-verlag.de Verkauf Andreas Conze Tel.: +49/221/54 90-603 E-Mail: andreas.conze@ bank-verlag.de Produktionsleitung Armin Denzel Layout Katrin Frese Geschäftsführer Wilhelm Niehoff (Sprecher) Michael Eichler Matthias Strobel Handelsregister Köln: HRB 65 USt-Id.-Nr. DE 12279 4759 Steuer-Nr. 223 5802 2339 VN 11756 Abo- und Leserservice Tel.: +49/221/5490-500 Fax: +49/221/5490-315 E-Mail: medien@ bank-verlag.de Lektorat Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck Media Cologne Kommunikationsmedien GmbH Luxemburger Str. 96 50354 Hürth Printed in Germany Erscheinungsweise Printausgabe (ISSN 0342-3182) monatlich (12 x im Jahr) E-Mail-Newsletter: zweiwöchentlich (24 x im Jahr) Anzeigenpreise Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 29 vom 1.1.2015 Bezugspreise Einzelheft: 11,00 €, Abo: 120,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst), Studentenabo: 72,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst) Copyright und Haftungsausschluss Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Verlags und Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Bildnachweise iStockphoto.com: © tomazl S. 4, © Rrrainbow S. 7, © olaser S. 18, © tcly S. 21, © Vasiliki Varvaki S. 39, © OJO_Images Titel, S. 40, © solarseven S. 58, © 4FR S. 61, © RapidEye S. 62, © drewhadley S. 64, © BernardaSv S. 66, © Borut Trdina S. 81, © AdamG1975 S. 81, © Nikada S. 81; Sonstige: © Börse Düsseldorf S. 8, © Credit Suisse S. 74, © Bernd Schaller/ Bank-Verlag S. 76, © DVFA S. 78; Illustration: Dirk Meissner S. 82 Restrukturierung Risikoadäquater Rückbau von Banken IT-Sicherheit End-to-End-Verschlüsselung im Finanzsektor Geldanlage Entwicklung deutscher Wertpapierdepots 5.2015 diebank 81

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