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die bank 02 // 2022

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die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

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Auch als ePaper für Abonnenten – überall informiert. DIE ZEITSCHRIFT FÜR EXPERT/INN/EN! „die bank“ gehört zu den bedeutendsten Publikationen der Kreditwirtschaft >> 10 Ausgaben jährlich, inkl. 2 Ausgaben „KINOTE“ >> 150 Euro im Abonnement Jetzt bestellen! www.bank-verlag-shop.de WWW.DIE-BANK.DE

EDITORIAL Kennen Sie die kleine Schwester von „die bank“, unsere KINOTE mit Themen rund um KI / AI? Mit der Webseite ki-note.de und dem regelmäßigen Newsletter. Jetzt kostenlos abonnieren unter: www.die-bank.de/newsletter/ Klima – da kommt was auf uns zu Liebe Leserin, lieber Leser, wie ist es um die Wirtschaftlichkeit der europäischen Banken bestellt, wie haben sie die Covid-19-Pandemie bislang überstanden, und wie stehen sie im Vergleich zu den scheinbar übermächtigen Konkurrenten aus Übersee da? Um diesen Fragen nachzugehen, hat sich unser Autor die Kennzahlen der wichtigsten Häuser angesehen. Dabei kamen teils erstaunliche Analysen heraus. Auch wenn die Rentabilität der hiesigen Kreditinstitute geringer ausfalle als bei den Banken aus den USA oder China, so würden die europäischen Banken doch weiter an Ertragskraft gewinnen, mit steigenden Eigenkapitalrenditen. Nicht so rosig sehe es bei den Eigenkapitalkosten aus, die bei 51 Prozent der Banken über der Rendite lägen. Und doch sehen die Kreditinstitute wie Gewinner aus. Die Aktienkurse stiegen kräftig – abhängig vom Index zwischen 30 und 39 Prozent –, und die Marktkapitalisierung der globalen Banken sei seit 2017 um mehr als 27 Prozent gestiegen. Alle Details lesen Sie ab der Seite 8. Zu einem anderen Thema, das uns auch in diesem Jahr wieder zuverlässig begleiten wird: Gemeint ist die Regulierung. Hier haben sich die Reformen der letzten Jahre offensichtlich bewährt, und die Auswirkungen der Pandemie dürften sich in Grenzen halten. Dafür hält ein anderer Aspekt unaufhörlich Einzug in das globale Regelwerk: die Klimakrise und Maßnahmen zu ihrer Bewältigung. „Die ersten Anfänge sind bereits erkennbar, sind aber nur ein Bruchteil dessen, was noch kommen wird“, schätzen die AutorInnen unserer jährlichen Regulatory Road- map, die Sie diesmal ab der Seite 32 finden. Und schließlich möchte ich Ihnen noch ein schönes Lesestück ans Herz legen. Wer schon mal im Allgäu durchs idyllische Obergünzburg kam, hat sicherlich das eindrucksvolle Gebäude der Gabler-Saliter-Bank gesehen. Ohne den in die Fassade eingelassenen Geldautomaten und die großen blauen Buchstaben hielte man das historische Haus am Marktplatz wohl nie für eine Bank. Dabei ist sie eine von nur noch elf inhabergeführten Privatbanken in Deutschland. Im Innern lenken gleich drei Generationen der Gablers die Geschicke rund um Bank und Bio-Landwirtschaft, angeführt vom 91-jährigen Seniorchef. Unsere Autorin berichtet über eine kleine Bank im Familienbesitz, die vieles anders, aber offenbar auch sehr viel richtig macht. Herzliche Grüße Ihre Anja U. Kraus 02 | 2022 3

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