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die bank 02 // 2017

die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

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Impressum PERSONALIEN ZEITSCHRIFT FÜR BANKPOLITIK UND PRAXIS Bücher Verlag und Herausgeber: Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1, 50933 Köln Tel.: +49/221/5490-0, Fax.: +49/221/5490-315 E-Mail: die-bank@bank-verlag.de Redaktion: Chefredaktion: Dr. Stefan Hirschmann (verantwortlich), Wilhelm Niehoff Redaktion: Anja U. Kraus, Tel.: +49/221/5490-542 E-Mail: anja.kraus@bank-verlag.de Leitung Kommunikation & Redaktion: Dr. Stefan Hirschmann, Tel.: +49/221/5490-221 E-Mail: stefan.hirschmann@bank-verlag.de Mediaberatung: Alexander May, Tel.: +49/221/5490-603 E-Mail: alexander.may@bank-verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Layout: Katrin Frese Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Handelsregister: Köln: HRB 65 USt-Id.-Nr. DE 12279 4759 Steuer-Nr. 223 5802 2339 VN 11756 Abo- und Leserservice: Tel.: +49/221/5490-500, Fax: +49/221/5490-315, E-Mail: medien@bank-verlag.de Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck: Media Cologne Kommuni kationsmedien GmbH Luxemburger Str. 96, 50354 Hürth Printed in Germany Erscheinungsweise: Printausgabe (ISSN 0342-3182): monatlich (10 x im Jahr) E-Mail-Newsletter: mindestens monatlich Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 31 vom 1.1.2017 Bezugspreise: Einzelheft: 15,00 €, Abo: 130,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst), Studentenabo: 80,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst) Copyright und Haftungsausschluss: Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Verlags und Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Bildnachweise: iStockphoto.com: © valio84sl Titel, S. 4, S. 32, S. 39, © Dmytro Aksonov S. 4, S. 8, © RNMitra S. 5, S. 54, © ismagilov S. 5, S. 62, S. 65, © shironosov S. 6, © Eric Hood S. 9, © vuk8691 S. 11, © sharpshutter S. 26, © PeopleImages S. 31, © bubaone S. 40, 41, 42, © SolStock S. 44, © Anna Isan Corbella S. 46, © TMSK S. 49, © damedeeso S. 60, Sonstige: © Bernd Schaller / Bank- Verlag GmbH S. 7, S. 69, © Lyonel Stief S. 51, 52, 53, © Bankhaus Lampe S. 70, © BNP Paribas S. 70, © LfA Förderbank Bayern S. 71, © Sparkasse Leipzig S. 71, © VOEB S. 71, © KT Bank AG S. 71 Illustration: Dirk Meissner S. 74 BIGGS, BARTON HEDGEHOGGING. ZEITLOSE INVESTMENT-WEISHEITEN EINER WALL-STREET-LEGENDE Wiley-VCH Verlag 2016, 471 Seiten, 39,99 €, ISBN 978-3-527-50834-1 Wer Spaß an Wortspielen hat, kommt hier bereits beim Titel auf seine Kosten: Der „Hedgehog“ steht im Englischen für den Igel; im amerikanischen Sprachgebrauch bezeichnet man so aber auch die Manager der Hedgefonds. Und dass die hier zugrunde liegenden Verben „to hedge“ (absichern) und „to hog“ (raffen) nicht von Ungefähr gewählt sind, dafür liefert Wall-Street- Legende Barton Biggs in diesem Buch eine ganze Reihe „stacheliger“ Beispiele. Biggs war nicht nur 30 Jahre lang Senior Partner bei Morgan Stanley, er hat auch selbst einen Hedgefonds gemanagt. Er nimmt den Leser mit hinter die Kulissen des großen Gelds, wo es nach der ersten halben Milliarde Dollar seiner Ansicht nach keinen großen Unterschied mehr macht, ob noch eine weitere halbe Milliarde hinzukommt – außer der Überlegung, ob die Gulfstream IV von einem größeren Privatjet abgelöst werden sollte. Das englischsprachige Original dieses Buchs erschien bereits vor zehn Jahren, und in der Zwischenzeit hat sich der Finanzsektor extrem weiterentwickelt. Trotzdem sind Biggs‘ Tipps und Anlagestrategien auch heute noch lesenswert, wenn man sich dem Band aus einer gewissen nostalgischen Distanz heraus nähert. Unterhaltsam ist das Buch allemal, wenngleich auch die Sprache manchmal etwas zu gewollt flapsig klingt („der junge, heiße Hightech-Typ“, der „immer eine Hand am Abzug“ hatte), was aber natürlich auch an der Übersetzung liegen könnte. Anja U. Kraus BÜLOW / ARTZ VERBRAUCHERKREDITRECHT Verlag C.H.Beck, 9. Auflage, 2016, 932 S., 139 €, ISBN 978-3-406-68270-4. Das Werk erfasst das gesamte Verbraucherkreditrecht, also nicht lediglich die Vorschriften über Darlehen und Finanzierungshilfen nach §§ 491 BGB bis 515 BGB, sondern auch über Verbraucher und Unternehmer nach §§ 13, 14 BGB, Widerruf und verbundene Geschäfte nach §§ 355 bis 361 BGB, Kreditvermittlung nach §§ 655a bis 655e BGB, internationale Bezüge insb. nach Art.6 Rom-I-VO sowie CISG und Verbraucherkreditmahnverfahren. Die Neuauflage berücksichtigt die Wohnimmobilien-Kreditverträge-Richtlinie 2014/17/EU vom 4. Februar 2014, die am 21. März 2016 in Deutschland mit dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie umgesetzt wurde. Das Gesetz zur Umsetzung beschränkt sich nicht auf eine Neubestimmung des Immobiliardarlehensvertrags, wie er in § 503 BGB niedergelegt war, sondern führt eine neue Systematik in Gestalt von Allgemein- und Immobiliar-Kreditverträgen sowie entgeltliche und unentgeltliche Darlehen und Finanzierungshilfen ein. Ein neuer § 356b BGB beseitigt für Immobiliar-Verträge das ewige Widerrufsrecht, eine Vielzahl neuer Regelungen findet sich u.a. in §§ 491 Abs.3, 492a, 492b, 503 (neu), 504a, 505a bis §§ 505d, 514, 515, 655 a bis e über Beratungsdienstleistungen, 675a, und dazu viel Neues in Art.247 EGBGB nebst Anlagen. Das Buch richtet sich an Juristen in Banken, Verbraucherverbänden, Gerichten und Universitäten. Red SCHMIDT, KARSTEN (HG.) INSOLVENZORDNUNG Verlag C. H. BECK, 19. Auflage, 2016, XXXVIII, 2.699 S., 129,80 €, ISBN 978-3-406-68250-6 Der Kommentar zur Insolvenzordnung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karsten Schmidt ist 2016 in der 19. Auflage erschienen und als „Standardwerk“ zur InsO und zur EUInsVO für den interessierten Leser nicht wegzudenken. Aktuelle Gesetzgebung, insbesondere zur Verbraucherinsolvenz, und Rechtsprechung sowie Literatur sind durchweg eingearbeitet. Die ab Juni 2017 maßgeblichen Änderungen der neuen EUInsVO sind in der Kommentierung bereits berücksichtigt und werden hervorgehoben und praxisorientiert dargestellt. Sehr wertvoll für den Leser ist die als Anhang beigefügte Darstellung des Verhältnisses von Steuerrecht und Insolvenzrecht. Auf ca. 100 Seiten werden alle maßgeblichen Steuerarten (insbesondere Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer) in der Insolvenz dargestellt. Die Praxisnähe wird in der Darstellung der Auskunftsansprüche des Insolvenzverwalters deutlich, in der auch unter Bezugnahme auf aktuelle Urteile die Ansprüche nach den Informationsfreiheitsgesetzen des Bundes und der Länder gegen die Finanzverwaltung bzw. Sozialversicherungsträger kommentiert werden. Der „Schmidt“ ist durchweg zu empfehlen. Dr. Daniel Hoffmann 02 // 2017

LESERUMFRAGE LESERUMFRAGE Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten gerade die zweite Ausgabe der „neuen“ die bank in den Händen. Gelegenheit für uns, Sie um Ihre Meinung zu bitten: Wie gefällt Ihnen unser Relaunch? Wir freuen uns auf Ihr Lob, sind aber natürlich auch offen für Anregungen und weitere Ideen. Die Beantwortung unserer Fragen geht schnell und vollkommen anonym. Faxen oder mailen Sie uns einfach diese Seite (Fax: 0221.5490-315 | Mail: die-bank@bank-verlag.de) oder Sie scannen den QR-Code und landen direkt bequem bei der Umfrage. Wir warten gespannt auf Ihr Feedback! Ihre Redaktion die bank ˘ Wie gefällt Ihnen das neue Heft im Vergleich zur vorherigen Version? besser schlechter keine Angabe ˘ Der Umfang der Beiträge ist (im Durchschnitt) zu lang genau richtig er sollte noch ausführlicher sein ˘ Wie sagt Ihnen unser überarbeitetes Layout zu ... sehr gut gut weniger gut überhaupt nicht … und wie unsere Bildauswahl? sehr gut gut weniger gut überhaupt nicht ˘ ˘ Welches Format lesen Sie am liebsten? Fachbeiträge Interviews News & Trends Reportagen/Sonstiges Würden Sie die bank auch gerne als E-Paper nutzen? ja nein ˘ Welche Themenbereiche interessieren Sie besonders? (a) Regulatorik: sehr stark stark weniger (b) Finanzmarkt: sehr stark stark weniger (c) Banken-Management: sehr stark stark weniger (d) FinTechs: sehr stark stark weniger (e) Recht: sehr stark stark weniger (f) Digitalisierung / Banken-IT: sehr stark stark weniger (g) Beruf / Karriere: sehr stark stark weniger ˘ Haben Sie weitere Anregungen für uns? ˘ Zum Schluss: Wie viel sind wir Ihnen wert? (aufs Jahr gesehen) 130 € 145 € 160 € 175 € 190 € Vielen Dank! 02 // 2017 73

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