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die bank 02 // 2016

die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

Inhalt

Inhalt 02.2016 FINANZMARKT 06 Finanzmarkt Trends 08 Regulierung: Wiedereinführung externer Ratings im Baseler üKSA Hermann Schulte-Mattler | Jürgen Affeld 14 Asset Management: Geldschwemme für Private-Equity- Fonds Birga Teske 16 Anlageberatung: Alternative zur modernen Portfoliotheorie Marius Mönig | Karl-Heinz Prieß BANKING 20 Banking News 22 Kundenbetreuung: Beratungsqualität im Firmenkundengeschäft Wolfgang Becher | Konstantin Lübbe 27 Geschäftsmodelle: Deutschlands kleinste Privatbank Eli Hamacher 32 Banken Im Check: Die Vermessung der Nachhaltigkeit Tommy Jehmlich | Ricarda Koch | Friedrich Thießen BETRIEBSWIRTSCHAFT 36 Betriebswirtschaft kompakt 38 Online Communities: Was schafft wirklichen Wert für Kunden? Ann-Kathrin Hirzel | Michael Leyer 43 Zwangsversteigerungen: Die Schnäppchenjagd ist vorbei Dirk Schröder 45 Offenlegung der Vergütungssysteme: Meilenstein oder eher eine Sackgasse? Werner Klein RUBRIKEN & SERVICE Editorial 03 Personalien 80 Bücher 81 Impressum 81 49 E-Bilanz: Effizienzgewinne im Firmenkundengeschäft Ulrich Meyer | Daniel Holl PRIVATKUNDEN Bessere Beratung Überdurchschnittlich hohe Beratungsqualität ist ein maßgeblicher Treiber der Kundenzufriedenheit und trägt zu einer deutlichen Ertragssteigerung bei. In einem Segment mit weitestgehend vergleichbaren Produkten stellt die Beratungsqualität eines der wenigen echten Differenzierungsmerkmale dar. Parallel zeigt sich, dass in der Beratungspraxis vieler Institute noch erhebliches Verbesserungspotenzial vorhanden ist und die mit der Einführung der diversen Beratungslogiken verbundenen Ziele in der Vergangenheit oftmals nicht erreicht wurden. Folglich ist, nicht zuletzt aufgrund des aktuellen Drucks auf die Betriebsergebnisse im Zuge der Niedrigzinsphase, der Ausbau der Beratungsqualität ein geeignetes Instrument zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen. Y S. 22

IT & KOMMUNIKATION 52 IT & Kommunikation Trends 54 FinTechs: Nur wenige werden überleben Oliver Mihm 58 Bankberatung: Robo Advisory auf dem Vormarsch Lothar Lochmaier 61 Interview mit Gregor Puchalla: Beide Welten verschmelzen Lothar Lochmaier 62 E-Signature: EU-Verordnung ebnet Weg zur Prozessdigitalisierung Karsten Ballüder | Thomas Kurth | Sven Buschke AUS DER BANKENAUFSICHT BERUF & KARRIERE 66 Beruf & Karriere Trends 68 Recruiting: Evidenzbasierte Eignungsdiagnostik Viktor Lau 72 KWG-Ausschüsse: Mehr Effizienz in Verwaltungsund Aufsichtsorganen Peter Ruhwedel 76 Interview mit Dr. Markus Braun: Aus zwei mach eins Hartmut Volk 78 At the top ” Armin von Falkenhayn: Der Loyale Jonas Dowen Fachkonferenz Trends im Private Banking 9. März 2016 in Köln Save the Date Themen: 1. Welche regulatorischen Anforderungen wirken schon jetzt und worauf muss sich das Private Banking in der Zukunft einstellen? 2. FinTechs und neue digitale Technologien – wie passt das zu einem zeitgemäßen Private Banking? 3. Niedrigzinsphase: Welcher Handlungsspielraum bleibt für das Private Banking? www.bundesbank.de Die Bundesbank schiebt das Vorhaben einer Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa vorerst auf. Im Dezember nannte sie für eine Harmonisierung diverse Bedingungen, deren Erfüllung derzeit nicht absehbar ist. Eine entscheidende Voraussetzung ist demnach der Risikoabbau bei den Banken. Hierzu könnte neben den bereits beschlossenen bankaufsichtlichen Regularien wesentlich auch eine Abschaffung der bankaufsichtlichen Privilegierung von Forderungen gegenüber Staaten beitragen. Denn dies würde unterstützen, dass die wirtschaftliche Lage der Banken weniger abhängig von der Lage des jeweiligen Heimatlands ist. Anderenfalls bestünde die Gefahr, dass bei Ausfall des Heimatlands über die direkten Auswirkungen auf die nationalen Banken die wirtschaftlichen Folgen im Rahmen der europäischen Einlagensicherung vergemeinschaftet würden. Letztendlich bestünde die Gefahr, dass die Einlagensicherung über diesen Ansteckungsweg indirekt für Staatsschulden anderer Länder einstehen müsste. Ein weiterer Punkt ist das Insolvenzrecht. Regeln zur Insolvenz von Unternehmen oder Privatpersonen haben direkte Auswirkungen auf die Risikolage der Banken und die Lasten, die sie bei der Insolvenz der Kreditnehmer tragen müssen. Über eine EU-Einlagensicherung ohne Erfüllung der Vorbedingungen könnten zum Beispiel die Folgen von Insolvenzregeln, die den nationalen Privatsektor zulasten der kreditgebenden Banken begünstigen, vergemeinschaftet werden. Es referieren u. a.: Prof. Dr. Klaus Fleischer | Hochschule München Dr. Chan-Jae Yoo und Karsten Langenkamp | BaFin Dr. Oliver Vins | Bundesverband Deutsche Startups Dr. Markus Demary | Institut der deutschen Wirtschaft Köln Weitere Informationen: Stefan Lödorf, 0221/5490-133 events@bank-verlag.de www.die-bank-trainings.de Bank-Verlag GmbH | Wendelinstraße 1 | 50933 Köln

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