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die bank 01 // 2018

die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

PERSONALIEN & BÜCHER

PERSONALIEN & BÜCHER Personalien & Bücher mann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bochum, der Ende des Jahres in den Ruhestand gehen wird. Zum stellvertretenden Landesobmann wurde Bernhard Lukas (56), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gelsenkirchen, gewählt. GENOSSENSCHAFTSSEKTOR Verband der Sparda-Banken e.V., Frankfurt am Main. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, ist am 27. September zum neuen Verbandsratsvorsitzenden gewählt worden. Er folgt Professor Jürgen Weber, der am 30. September auf eigenen Wunsch in den Ruhestand getreten ist. SONSTIGE Arbeitgeberverband des privaten Bankengewerbes e.V., Berlin. Karl von Rohr (52, Foto), Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Deutsche Bank AG, ist am 17. Oktober zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Er ist seit 2015 Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG und verantwortlich für den Personal- und Rechtsbereich sowie Global Governance. Karl von Rohr übernimmt das Amt von Heinz Laber, UniCredit Bank AG, der in den Ruhestand tritt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der UniCredit Bank AG. Deutsche Börse AG, Frankfurt am Main. Der Vorstandsvorsitzende Carsten Kengeter ist mit Wirkung zum 31. Dezember zurückgetreten, um es der Deutschen Börse zu ermöglichen, ihre Energie wieder voll auf ihre Kunden, das Geschäft und Wachstum zu fokussieren und sie nicht weiter Belastungen durch das laufende Ermittlungsverfahren auszusetzen. Das Vorstandsmitglied Jochen Thiel hat seinen Vertrag nicht verlängert, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart. Michael Stollarz (51, Foto), derzeit Justiziar der Verlagsgruppe Handelsblatt, ist mit Wirkung vom 1. Januar 2018 zum Vorsitzenden der Geschäftsführung ernannt worden. Der derzeitige DSV-Chef Wilhelm Gans wird sein Amt zum Jahresende 2017 abgeben und nach fast 27 Jahren in verschiedenen Spitzenpositionen der DSV-Gruppe in den Ruhestand treten. DJE Kapital AG, Pullach. Thorsten Schrieber (52) verantwortet seit dem 1. November als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung den Fondsvertrieb und ist zuständig für die Bereiche Institutioneller Vertrieb, Mandats- & Vertriebsmanagement sowie Marketing & Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor widmete er sich bei der Wallberg Kapital AG Schrieber Tätigkeiten im Bereich Immobilienentwicklung in Italien und Österreich. FinLab AG, Frankfurt am Main. Das Vorstandsmitglied Kai Panitzki (45) verlässt das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen, um sich neuen unternehmerischen Aufgaben zuzuwenden. IDnow GmbH, München. Rupert Spiegelberg (Foto), zuvor CEO des internationalen Software-Unternehmen Investis aus New York, ist zum CEO ernannt worden. Er übernimmt die übergreifende Geschäftsleitung des Unternehmens, die vorher Michael Sittik sowie Armin Bauer und Sebastian Bärhold (beide auch Co- Founder) innehatten. NN Investment Partners B.V., Frankfurt am Main. Seit dem 1. November 2017 verstärkt Christian Gohlke (37, Foto) das Vertriebsteam. In einer neu geschaffenen Stelle wird Gohlke als Director Institutional Sales für den Vertrieb von spezialisierten Fixed-Income-Anlagen zuständig sein, insbesondere für Lösungen im Bereich Alternative Credit / Private Debt. Wir informieren an dieser Stelle gern über personelle Veränderungen aus allen Bereichen des Finanzdienstleistungssektors. Bitte senden Sie uns Ihre Personalmeldungen per Mail an die Adresse: die-bank@bank-verlag.de. Es besteht kein Anspruch auf Abdruck. MARCUS REINMUTH/INGA ELLEN KASTENS/PATRICK VOSSKAMP KOMMUNIKATION FÜR BANKEN UND VERSICHERER. KRISEN BEWÄLTIGEN, VERTRAUEN SCHAFFEN Verlag Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2016, 359 S., 46,68 €, ISBN: 978-3-7910-3566-6. Die Ereignisse nach der Finanzkrise und Lehman-Pleite im Jahr 2008 haben die Reputation der Bankenbranche bis heute beschädigt. Und auch das Vertrauen in Versicherer schwindet, nachdem verschiedene Skandale und Krisen am Image der Assekuranz nachhaltig gekratzt haben. Darüber hinaus wirkt die Kommunikation oft zu bürokratisch, unglaubwürdig oder gar zynisch. Doch kein Unternehmen kann ökonomisch erfolgreich sein, ohne verlässliche interne und externe Kommunikationsprozesse. Keine Volkswirtschaft als Ganze kann ökonomisch erfolgreich sein, ohne eine verlässliche und effektive Informationskultur. Das scheinen banale Feststellungen zu sein, die nicht weiter der Rede wert sind. Das ist jedoch ein Irrtum. Es lohnt sich sehr wohl, die Rolle von Kommunikation in der ökonomischen Praxis genauer unter die Lupe zu nehmen. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: kein ökonomischer Erfolg ohne verlässliche Kommunikation. Keine gelungene Kommunikation ohne die allgemeine Befolgung der für die Kommunikation unverzichtbaren Regeln der Wahrhaftigkeit, des Vertrauens und der Verlässlichkeit. Aber wie lässt sich verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen? Wie gelingt es den Branchen, ihre Relevanz für Wirtschaft und Gesellschaft überzeugend und sympathisch zu kommunizieren? Und wie gestaltet sich der Umgang mit neuen Medien? Das hier angezeigte Handbuch beleuchtet die branchenspezifischen Herausforderungen, gibt Einblicke in bewährtes Praxiswissen und zeigt innovative Ansätze auf. Es vereint eine Vielzahl von Fachbeiträgen und Interviews mit ausgewiesenen Kommunikationsexperten, die allgemeine Probleme in der Kommunikation von Banken, Veränderungen der letzten Jahre sowie neue, innovative Kommunikationsstrategien darstellen. Geboten wird eine Fülle von klar formulierten wissenschaftlichen Analysen und anschaulichen Praxisbeispielen. Der Begriff der Unternehmenskommu- 80 01 // 2018

Impressum MARKT Bücher ZEITSCHRIFT FÜR BANKPOLITIK UND PRAXIS nikation wird dabei bewusst interdisziplinär und unabhängig von der organisatorischen Aufteilung oder Verantwortung innerhalb der Unternehmen definiert, weshalb das inhaltliche Spektrum von der Pressearbeit über Social Media bis hin zu klassischer Werbung reicht. Für jeden Kommunikator in der Finanzwirtschaft dürfte dieses Buch, das vorbehaltlos zur Anschaffung empfohlen werden kann, eine Pflichtlektüre darstellen. Dr. Stefan Hirschmann KELLERMANN, JOHN OVER & OUT – DAS GOLD-KOMPLOTT Books on Demand, Norderstedt 2016, 300 S., 10,- €, ISBN 978-3-7412-6167-1 Deutschland besitzt nach den USA die zweitgrößten Goldreserven der Welt: 3.378 Tonnen, die bislang auf Lager in New York, London, Paris und Frankfurt aufgeteilt waren. Im Zug der griechischen Staatspleite und der anhaltenden Finanzprobleme in diversen anderen EU-Staaten diente es wohl hauptsächlich zur Beruhigung der Bevölkerung, dass vor einigen Jahren beschlossen wurde, die Hälfte dieser Reserven müsse bis zum Jahr 2020 wieder im Inland vorrätig sein. Das Lager bei der Banque de France wird dazu komplett geräumt, aus der New Yorker Federal Reserve wurden insgesamt bereits 300 Tonnen abgezogen. Der aufwendige Rücktransport des Edelmetalls nach Frankfurt dürfte wohl auch einige kriminelle Hirne beflügelt haben… Aber nicht ausschließlich. Der Hamburger Unternehmensberater Georg Friedrich Doll hat gemeinsam mit dem befreundeten Journalisten Stefan Loipfinger einen Wirtschaftskrimi ausgesponnen, in dem die Goldtransporte die Hauptrolle spielen. Ein militärisch gesicherter Transport wird auf dem Weg ins Frankfurter Lager überfallen, Barren im Wert von 100 Mio. € verschwinden. Ein gestohlener Barren taucht kurz danach wieder auf und erweist sich als Fälschung, wie ein Reporter herausfindet. Die Bundesbank reagiert darauf nervös und verstrickt sich in Widersprüche; die Echtheit der gesamten deutschen Goldreserven wird fragwürdig, als der Reporter mit der Hilfe einer Hackerin auf die Suche nach den Hintergründen geht und dabei weltweit recherchiert. Mehr sei hier nicht verraten, denn das Buch entpuppt sich als spannend geschriebene Lektüre. Ja, die Konstellation der Protagonisten erinnert doch etwas an die Stieg-Larsson-Trilogie, aber was die Autoren unter dem Pseudonym John Kellermann hier abliefern, bereitet wirklich Lesespaß. Man erkennt die Handschrift eines guten Schreibers und freut sich an den gut recherchierten Hintergründen und dem Lokalkolorit des Finanzplatzes Frankfurt. Anja U. Kraus DANWERTH, CHRISTOPHER DAS FINANZTRANSFERGESCHÄFT ALS ZAHLUNGSDIENST. Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2017, 331 S., 84,- €, ISBN 978-3-16-154895-6 Die Digitalisierung der Finanzbranche macht auch vor klassischen Finanzdienstleistungen nicht halt. Vielmehr stehen Finanzdienstleistungen im Zentrum der FinTech-Innovationen. Das Finanztransfergeschäft des § 1 Abs. 2 Nr. 6 ZAG geht auf die europäische Zahlungsdiensterichtlinie zurück und fand 2009 Einzug in die deutsche Rechtsordnung. Der Tatbestand dient als Öffnungsnorm für die §§ 675c ff. BGB und ist außerordentlich weit angelegt. Er beschreibt die Übermittlung von Geldbeträgen in einem Dreipersonenverhältnis, ohne dass eine kontenmäßige Verbindung zwischen den Beteiligten besteht. Der Zahlungsdienst beruht typischerweise auf Bargeld, ist aber nicht darauf beschränkt, sodass das Finanztransfergeschäft unzählige moderne Online- und klassische Offline-Transaktionen erfasst. Gerade vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklungen im Online Banking ist die detaillierte Darstellung der verschiedenen Tatbestände ausgesprochen hilfreich. Exemplarisch sei nur die Begriffsbestimmung „Dienst” gemäß § 1 Ans. 2 Nr. 6 ZAG herausgegriffen. Im Kapitel „Gemeinsame Tatbestandsmerkmale der Varianten des Finanztransfergeschäftes” wird dieser Begriff im Licht des europäischen Rechts ausgelegt und ein sinnvolles Ergebnis angeboten. Das Buch ist eine große Hilfe in der täglichen Anwendung des ZAG und erlaubt eine schnelle Erfassung der Problemfelder. Es ist daher für jeden Anwender in diesem Bereich empfohlen. RA DR. Simon G. Grieser Verlag und Herausgeber: Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1, 50933 Köln Tel.: +49/221/5490-0, Fax.: +49/221/5490-315 E-Mail: die-bank@bank-verlag.de Chefredakteur: Wilhelm Niehoff (V. i. S. d. P.) Redaktion: Anja U. Kraus, Tel.: +49/221/5490-542 E-Mail: anja.kraus@bank-verlag.de Mediaberatung: Ann-Christin Frommer Tel.: +49/221/5490-153, E-Mail: ann-christin.frommer@bank-verlag.de Produktionsleitung: Armin Denzel Layout: Katrin Frese Geschäftsführer: Wilhelm Niehoff (Sprecher), Michael Eichler, Matthias Strobel Handelsregister: Köln: HRB 65 USt-Id.-Nr. DE 12279 4759 Steuer-Nr. 223 5802 2339 VN 11756 Abo- und Leserservice: Tel.: +49/221/5490-500, Fax: +49/221/5490-315, E-Mail: medien@bank-verlag.de Lektorat: Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck: Media Cologne Kommuni kationsmedien GmbH Luxemburger Str. 96, 50354 Hürth Printed in Germany Erscheinungsweise: Printausgabe (ISSN 0342-3182): monatlich (10 x im Jahr) E-Mail-Newsletter: mindestens monatlich Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 32 vom 1.1.2018 Bezugspreise: Einzelheft: 15,00 €, Abo: 130,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% MwSt), Studentenabo: 80,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% MwSt) Copyright und Haftungsausschluss: Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Verlags und Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. 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