Aufrufe
vor 1 Jahr

die bank 01 // 2016

  • Text
  • Banken
  • Unternehmen
  • Diebank
  • Deutschland
  • Deutsche
  • Banking
  • Mitarbeiter
  • Deutschen
  • Zudem
  • Institute
die bank gehört zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen. Seit 1961 ist die bank die meinungsbildende Fachzeitschrift für Entscheider in privaten Banken, Sparkassen und kreditgenossenschaftlichen Instituten. Mit Themen aus den Bereichen Bankmanagement, Regulatorik, Risikomanagement, Compliance, Zahlungsverkehr, Bankorganisation & Prozessoptimierung und Digitalisierung & Finanzinnovationen vermittelt die bank ihren Lesern Strategien, Technologien, Trends und Managementideen der gesamten Kreditwirtschaft.

ó BÜCHER fi BÜCHER

ó BÜCHER fi BÜCHER SONSTIGE Arbeitgeberverband des privaten Bankengewerbes e.V., Berlin. Heinz Laber (Foto), Vorstandsmitglied der UniCredit Bank AG, ist am 2. November zum neuen Vorsitzenden des Vorstands gewählt worden. Er übernimmt das Amt von Dr. Stephan Leithner, Deutsche Bank AG, der den Verbandsvorsitz zwei Jahre innehatte und aus dem Vorstand ausscheidet. Neu in den Vorstand gewählt wurde Karl von Rohr, Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG. Alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Clearstream Banking AG, Frankfurt/Main. Berthold Kracke, zuvor als Head of Business Management für die Bereiche Netzwerk-Management, Core- Product-Managament sowie Controls & Quality Management verantwortlich, ist mit Wirkung vom 16. November zum neuen Vorstandsvorsitzenden berufen worden. Er folgt Stefan Lepp, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen hat. Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Frankfurt/Main. Henning Gebhardt ist mit Wirkung von 1. Dezember 2015 zum Mitglied der Geschäftsführung ernannt worden. Auch Reinhard Bellet, Leiter des passiven Assetmanagements, zog in das Führungsgremium der Gesellschaft ein. Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, Frankfurt/Main. Zum Wintersemester 2015/16 begrüßt die Frankfurt School of Finance & Management vier neue Professorinnen und Professoren. Seit August sind Prof. Dr. Matthijs Breugem als Juniorprofessor für Finance, Prof. Dr. Markus Reisinger als Professor für Industrieökonomie und Mikroökonomie sowie Larissa Schäfer als Juniorprofessorin für Finance an der Frankfurt School. Prof. Dr. Philipp Sandner hat seit Oktober die Norma Group- Juniorprofessur für Produktionswirtschaft inne. Landesbank Berlin Investment GmbH, Berlin. Arnd Mühle, zuletzt als Bereichsleiter der Landesbank Berlin AG verantwortlich für die Auslandsniederlassungen in London und Luxemburg, ist mit Wirkung vom 1. Januar zum Sprecher der Geschäftsführung ernannt worden. Er folgt auf Andrea Bauer, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende September verlassen hatte. Prüfungsverband deutscher Banken e.V., Köln. Der ehemalige Vorsitzende des Vorstands Jürgen Lindlar feiert am 15. Januar seinen 70. Geburtstag. Uhlenbruck, Wilhelm (Hrsg.) Insolvenzordnung (InsO) Verlag Franz Vahlen, München 2015, 14. völlig neu bearbeitete Auflage, 3.424 Seiten, 259,- €, ISBN 978-3-8006-4664-7 Auch wenn dank der guten Konjunktur die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland seit dem Jahr 2009 um rund ein Drittel abgenommen hat, ist das Insolvenzrecht weiterhin von zentraler Bedeutung. Es gibt derzeit auch einige Neuerungen im Insolvenzrecht: Die drei wichtigen Reformvorhaben der vergangenen Jahre (ESUG, Verbraucherinsolvenzreform, Konzerninsolvenzrecht) sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Ein weiteres Vorhaben ist hinzugekommen: Die Reform des Rechts der Vorsatzanfechtung. Der nun in 14. Auflage vorgelegte Kommentar zur Insolvenzordnung bildet die ersten beiden Stufen der Reform des Insolvenzrechts, das „Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ (ESUG) sowie das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte“ (Verbraucherinsolvenzrechtsreform) bereits ab. Die dritte Stufe, das kurz vor der Verabschiedung stehende Konzerninsolvenzrecht, wird dagegen nur kursorisch beleuchtet, ebenso wie die Reform der Vorsatzanfechtung. Denn hier liegt bisher lediglich der Entwurf des „Gesetzes zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz“ vor. Der von Uhlenbruck, Hirte und Vallender gemeinsam herausgegebene Kommentar nimmt für sich in Anspruch, der „bewährte Standardkommentar zur Lösung insolvenzrechtlicher Problemfälle“ zu sein. Er wendet sich an Praktiker und ist dank der umfassenden, aktuellen und kompetenten Darstellung des deutschen Insolvenzrechts als Referenz für den Praktiker bestens geeignet. Nicht nur Richtern, Rechtsanwälten und Insolvenzverwaltern, sondern auch Mitarbeitern in Sanierungs- und Abwicklungsabteilungen der Banken ist dieses Standardwerk zu empfehlen. Dr. Andreas von Oppen Everling, Oliver/Lampe, Jürgen (Hrsg.) Rating von Vermögensverwaltungen Frankfurt School Verlag 2014, 406 Seiten, 59,90 €, ISBN 978-3-95647-003-5 In den letzten Jahren ist das Bedürfnis nach Transparenz von Beratungsleistungen im Finanzsektor stark gewachsen. Dieses Buch bietet erstmals einen Überblick über praxisbezogene Beurteilungsansätze für Vermögensverwaltungen. Mit Blick auf neue Informations- und Kommunikationstechnologien erläutert es die Auswirkungen von Ratings, Rankings und Scorings auf Arbeitsabläufe, Dienstleistungsprozesse und Effizienz in der Vermögensverwaltung. Daneben diskutiert es, wie sich die Kommunikation zwischen Finanzdienstleistern und Kunden durch transparente Beurteilungsmaßstäbe verändern wird. Wer in den letzten sieben Jahren Geld anlegte, konnte in den meisten Assetklassen gewinnen: Rentenanlagen profitierten vom Weg zu Niedrigzinsen, Aktienanlagen wurden durch die Liquiditätsschwemme der Zentralbanken beflügelt. Mithin vermochten viele Vermögensverwalter ihren Kunden seit den Tiefstständen teils hervorragende Ergebnisse präsentieren. Die allgemeinen Anlageerfolge vernebeln jedoch den Blick auf die eigentlichen Leistungen des Vermögensverwalters: Diese sind nicht nur an Marktindizes zu messen, sondern insbesondere auch an den persönlichen Zielen des Anlegers. 80 diebank 01.2016

IMPRESSUM ó fi IMPRESSUM Der Frankfurt School Verlag fügt mit diesem Buch nicht eine weitere Monografie den vielen theoretischen Werken auf dem Gebiet der Performance-Messung hinzu, sondern ein Sammelwerk aus Beiträgen insbesondere von Praktikern aus den Vermögensverwaltungen. So werden die Möglichkeiten und der Nutzen einer Bewertung von Vermögensverwaltungen abgesteckt, Kriterien zur Beurteilung und Methoden für Messung und Vergleich von Performanceleistungen präsentiert sowie schließlich Praxisbeispiele aus Vermögensverwaltungen gegeben. Der Leser taucht mit diesem Buch in die vielfältige Welt der Vermögensverwaltungen ein, deren Variantenreichtum es einerseits so schwierig, andererseits aber auch so notwendig macht, mit fairen Maßstäben die Leistungen von Vermögensverwaltern zu vergleichen. Indem die Autoren die Gründe für die unterschiedlichen Ansätze und Gestaltungen von Vermögensverwaltungen illustrieren, vermag der Leser mit diesem Buch einzusehen, dass sich nicht mit einer einzelnen Kennzahl ein Urteil über Vermögensverwaltungen bilden lässt, sondern nur ein umfassenderer Kriterienkatalog sowohl die richtige Wahl als auch die laufende Kontrolle von Vermögensverwaltungen erlaubt. (Red.) Heil, Klopf et al. AufsichtsEnglisch. Praxiswörterbuch mit Facherläuterungen Finanz Colloqium Heidelberg 2015, 250 Seiten, 119,- €, ISBN 978-3-943170-90-0 Wer sich im Bereich Finanzmarkt oder Banking bewegt, kommt heute um möglichst perfekte Kenntnisse der englischen Sprache nicht herum. Gerade im Bereich der Aufsichtsbehörden, die grenzüberschreitende Regelwerke vorlegen, ist der einheitlich englische Sprachgebrauch Pflicht. Doch die Vielzahl der immer mehr und stetig zunehmenden Verordnungen, Gesetze, Regelwerke etc. mit ihren Bezeichnungen und Fachbegriffen stellen die moderne Bank-Kommunikation vor Herausforderungen. Für die Auslegung und Umsetzung der Inhalte sind meist die Institute selbst zuständig. Hinzu kommt, dass im Zweifelsfall die englische Originalfassung maßgeblich ist. Zwar deckt die Vielzahl der schon länger bestehenden Wörterbücher bereits ein umfassendes Begriffsfeld ab. Aber das hier genannte Buch orientiert sich an den verwendeten Termini des Finanzstabilitätsrats, des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, der Europäischen Zentralbank und der Bankenaufsichtbehörde sowie der Europäischen Kommission, des Rates und des Parlaments. Dieses Wörterbuch fokussiert sehr bewusst auf Begriffe aus dem Bankenaufsichtsrecht und wertet eine Vielzahl aktueller Regularien aus. Die Riege der Autoren besteht aus gestandenen Praktikern: Rainer Pfau ist Head of Regulatory Issues bei der Commerzbank, Christian König leitet die Rechtsabteilung im Verband der Privaten Bausparkassen, Patrick Heil ist im Risikocontrolling der Volksbank Breisgau Nord tätig, Gerhard Klopf bei der Deutschen Bundesbank für Aufsichtsdatenbanken zuständig, sein dortiger Kollege Andreas Seuthe für die Laufende Aufsicht, Ulrich Schwarz ist bei Fiducia für die Konzernrevision verantwortlich, und Jan B. Töppe ist Wirtschaftsprüfer bei der Awado WPG. Hilfreich ist auch, dass neuere oder unklare regulatorische Termini (auf Deutsch) erklärt werden. So erfolgt z. B. nicht nur die Übersetzung der „Targeted longer-term Refinancing Operations“, kurz TLTROs, in „gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte“; man erhält zugleich eine Erläuterung dazu, wie es zu dieser speziellen Art der Tendergeschäfte kam und was damit bezweckt wird. Kurzum: Ein Buch, das in keinem Bank-Bücherschrank fehlen sollte. (Red.) Verlag und Herausgeber Bank-Verlag GmbH Wendelinstraße 1, 50933 Köln Tel.: +49/221/5490-0, Fax.: +49/221/5490-315 E-Mail: die-bank@ bank-verlag.de Redaktion Chefredaktion: Dr. Stefan Hirschmann (verantwortlich) Wilhelm Niehoff Redaktion: Anja U. Kraus Tel.: +49/221/5490-542 E-Mail: anja.kraus@ bank-verlag.de Leitung Kommunikation & Redaktion Dr. Stefan Hirschmann Tel.: +49/221/54 90-221 E-Mail: stefan.hirschmann@ bank-verlag.de Verkauf Andreas Conze Tel.: +49/221/54 90-603 E-Mail: andreas.conze@ bank-verlag.de Produktionsleitung Armin Denzel Layout Julia Bosen Geschäftsführer Wilhelm Niehoff (Sprecher) Michael Eichler Matthias Strobel Handelsregister Köln: HRB 65 USt-Id.-Nr. DE 12279 4759 Steuer-Nr. 223 5802 2339 VN 11756 Abo- und Leserservice Tel.: +49/221/5490-500 Fax: +49/221/5490-315 E-Mail: medien@ bank-verlag.de Lektorat Ulrike Ascheberg-Klever, Köln Druck Media Cologne Kommunikationsmedien GmbH Luxemburger Str. 96 50354 Hürth Printed in Germany Erscheinungsweise Printausgabe (ISSN 0342-3182) monatlich (12 x im Jahr) E-Mail-Newsletter: zweiwöchentlich (24 x im Jahr) Anzeigenpreise Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 30 vom 1.1.2016 Bezugspreise Einzelheft: 11,00 €, Abo: 120,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst), Studentenabo: 72,00 € pro Jahr (inkl. Versandkosten und 7% Mwst) Copyright und Haftungsausschluss Kein Teil dieser Zeitschrift darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt werden. Unter dieses Verbot fallen insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Datenträgern. Die Beiträge sind mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der abgedruckten Inhalte. Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Verlags und Herausgebers wieder. Empfehlungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren sowie anderer Finanz- oder Versicherungsprodukte. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Für die Inhalte der Werbeanzeigen ist das jeweilige Unternehmen oder die Gesellschaft verantwortlich. Bildnachweise iStockphoto.com: © Gajus S. 4 + 44, © WavebreakmediaMicro S. 27, © Rido S. 56, © Friedberg S. 68; fotolia.com: © noblige U1 + S. 9, © J-Elgaard S. 7, © Palto S. 11, © Luso S. 19, © zoranm S. 24, © urbancow S. 29, © zetter S. 43, © Squaredpixels S. 47, © amenic181 S. 59, © serg3d S. 63, © takasuu S. 71; Sonstige: © B. Schaller / Bank- Verlag S. 35 + 78, © K. Friese / JLU- Pressestelle S. 67, © Yuri Gripas / Reuters S. 76 © Commerzbank S. 79, © Daimer Financial Services S. 79, © St. Galler Kantonalbank S. 79, © Sparkasse Heidelberg S. 79; © HVB UniCredit S. 80; Illustration: Dirk Meissner S. 82 01.2016 diebank 81

die bank

die bank 01 // 2019
die bank 02 // 2019
die bank 03 // 2019
die bank 04 // 2019
die bank 05 // 2019
KINOTE 01.2019
die bank 06 // 2019
diebank 07 // 2019
diebank 08 // 2019
diebank 09 // 2019
die bank 01 // 2018
die bank 02 // 2018
die bank 03 // 2018
die bank 04 // 2018
die bank 05 // 2018
die bank 06 // 2018
die bank 07 // 2018
die bank 08 // 2018
die bank 09 // 2018
die bank 10 // 2018
die bank 01 // 2017
die bank 02 // 2017
die bank 03 // 2017
die Bank 04 // 2017
die bank 05 // 2017
die bank 06 // 2017
die bank 07 // 2017
die bank 08 // 2017
die Bank 09 // 2017
die bank 10 // 2017
die bank 01 // 2016
die bank 02 // 2016
die bank 03 // 2016
die bank 04 // 2016
die bank 05 // 2016
die bank 06 // 2016
die bank 07 // 2016
die bank 08 // 2016
die bank 09 // 2016
die bank 10 // 2016
die bank 11 // 2016
die bank 12 // 2016
die bank 01 // 2015
die bank 02 // 2015
die bank 03 // 2015
die bank 04 // 2015
die bank 05 // 2015
die bank 06 // 2015
die bank 07 // 2015
die bank 08 // 2015
die bank 09 // 2015
die bank 10 // 2015
die bank 11 // 2015
die bank 12 // 2015

© die bank 2014-2018